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In „Brettl vorm Kopf“ malt sich Maria Lassnig mit einem deformierten Kopf - es geht ihr nicht um eine schöne Hülle, sondern um Gefühle.

In „Brettl vorm Kopf“ malt sich Maria Lassnig mit einem deformierten Kopf - es geht ihr nicht um eine schöne Hülle, sondern um Gefühle.

Foto: Museum

Erleben

Gnadenlose Selbstbefragung auf Leinwand und Papier

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Sie stülpt ihr Innerstes nach außen. Schonungslos. Maria Lassnig malt und zeichnet ihren Körper. Immer und immer wieder. Sie kreist Jahrzehnte lang um das eigene Selbst. Nicht als eitler Narziss, sondern um im Privaten etwas auszusagen über unsere Welt. Damit lag sie lange quer zum Kunstbetrieb. Der Galerist Helmut Klewan, von ihr „lieber Kleevi“ genannt, jedoch hat sie früh gefördert und ausgestellt. Das Paula Modersohn-Becker-Museum in Bremen zeigt bis zum 7. Juni seine hochkarätige Sammlung.

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„30 Jahre Freundschaft mit Maria Lassnig waren wie ein Kampf. Man musste ihr jedes Bild abschwatzen. Ölbilder hat sie mir lieber in Kommission gegeben, als dass sie sie verkauft hätte. Das Bewusstsein, ein Bild nicht zurückzubekommen, war für sie unerträglich. Zum Glück ist sie fast 95 geworden und hat ihren Weltruhm noch erlebt“, erinnert sich der „liebe Kleevi“.

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