Hafenkneipen-Festival Ende November 2019: Die Bierdeckel sind schon fertig.

Hafenkneipen-Festival Ende November 2019: Die Bierdeckel sind schon fertig.

Foto: Arnd Hartmann

Hafenkneipen-Festival Ende November 2019: Die Bierdeckel sind schon fertig.

Erleben

Musikalische Kneipentour

In der „Gemütlichen Ecke“ wohnt in diesem Moment die Seele der Stadt. Da stimmen Kulturdezernent Michael Frost, die Kulturamtsleiterin Dorothee Starke, die Akkordeonspielerin Eva Erkenberg und Wirtin Maja Marina Kastrati „Dat du min Leevsten büst“ an. Und spätestens beim Refrain „Kumm bi de Nacht, kumm bi de Nacht, segg mi was Leevs“, stellt sich ein Gänsehaut-Effekt ein. Auf mehr solche stimmungsvollen Augenblicke setzt das Hafenkneipenfestival am 22. und 23. November.

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Annika Jaeger (von links), Mitarbeiterin im Kulturamt, Rock-Center-Inhaber Kevin Ricke, Kulturamtsleiterin Dorothee Starke, Stadtrat Michael Frost, Akkordeonspielerin Eva Erkenberg und Wirtin Maja Marina Kastrati geben in der „Gemütlichen Ecke“ schon einmal einen Vorgeschmack auf das Hafenkneipenfestival.

Annika Jaeger (von links), Mitarbeiterin im Kulturamt, Rock-Center-Inhaber Kevin Ricke, Kulturamtsleiterin Dorothee Starke, Stadtrat Michael Frost, Akkordeonspielerin Eva Erkenberg und Wirtin Maja Marina Kastrati geben in der „Gemütlichen Ecke“ schon einmal einen Vorgeschmack auf das Hafenkneipenfestival.

Foto: Arnd Hartmann

Was Liebes beziehungsweise Nettes über die Stadt zu sagen, fällt manchem Bewohner eher schwer. Dabei gibt es überall liebenswerte Ecken. Doch was genau ist eigentlich die Seele dieser Stadt? Das versucht das Kulturamt im Vorfeld des 200. Geburtstags der Stadt im Jahr 2027 zu ergründen. Diese Frage schwingt auch mit bei dem jetzt initiierten Festival. Für Frost ist die Sache allerdings recht klar. In der verqualmten „Gemütlichen Ecke“, findet er, sei Bremerhaven ganz bei sich. Die Eckkneipen seien typisch für die Seestadt, früher habe Bremerhaven die höchste Kneipendichte in Deutschland besessen. Maja Marina Kastrati bestätigt: „Die Seeleute und Arbeiter haben dort früher einen Teil ihrer Lohntüten gelassen. Und der Junge kriegte eine Brause, wenn er den Vater abholte.“

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