Die "Seute Deern" schreibt ein neues Kapitel: Für das Abwracken fehlt noch das Geld.

Die "Seute Deern" schreibt ein neues Kapitel: Für das Abwracken fehlt noch das Geld.

Foto: Arnd Hartmann

Heute

Abwracken der „Seuten Deern“ noch nicht finanziert

Alte große Segelschiffe sind schön, aber teuer. In Bremerhaven kostet es viel Geld, das frühere Wahrzeichen „Seute Deern“ loszuwerden. Dabei träumt die Seestadt längst von einem neuen Hingucker.

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Viel ruhmloser kann ein Großsegler nicht enden. Seit Monaten liegt der marode Holzrumpf der „Seuten Deern“ in einem Sandbett am Deutschen Schifffahrtsmuseum (DSM) in Bremerhaven, drumherum ein Bauzaun. Viel gearbeitet wird am einstigen Wahrzeichen der Seestadt nicht. Derzeit werde das Schiff digital vermessen und dokumentiert, sagt DSM-Sprecher Thomas Joppig. Originalteile wie die Galionsfigur und das Steuerrad seien geborgen worden.

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