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Die Wartung der Offshore-Windräder geht unter besonderen Auflagen weiter.

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Foto: Areva

Heute

Adwen lässt Mitarbeiter zur Sicherheit länger auf See

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200 Windräder in vier Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee überwacht Adwen von seiner Service-Zentrale im Fischereihafen aus – normalerweise. Die Service-Mitarbeiter sind im Homeoffice, aber die Techniker auf See können das nicht. Das Coronavirus bringt auch auf den Schiffen die Abläufe durcheinander.

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Von den 300 Adwen-Kollegen arbeiten die meisten draußen auf See und fahren hinaus zu den Windparks „Alpha Ventus“, „Trianel Borkum“ und „Global Tech I“ in der Nordsee sowie „Wikinger“ in der Ostsee. Sie alle sind mit Turbinen und Rotorblättern aus der Adwen-Produktion in Bremerhaven ausgestattet – und werden auch von Adwen-Personal gewartet.

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