Seit der Verschärfung der Corona-Verordnungen müssen Schüler ab der fünften Klasse inzwischen im Unterricht dauerhaft Masken tragen. Hinzu kommt, dass die Räume aufgrund des permanenten Stoßlüftens immer weiter auskühlen. Abhilfe könnten automatische Lüftungsanlagen schaffen. Überlegungen zu deren Einführung stehen vielerorts allerdings noch am Anfang.

Seit der Verschärfung der Corona-Verordnungen müssen Schüler ab der fünften Klasse inzwischen im Unterricht dauerhaft Masken tragen. Hinzu kommt, dass die Räume aufgrund des permanenten Stoßlüftens immer weiter auskühlen. Abhilfe könnten automatische Lüftungsanlagen schaffen. Überlegungen zu deren Einführung stehen vielerorts allerdings noch am Anfang.

Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Seit der Verschärfung der Corona-Verordnungen müssen Schüler ab der fünften Klasse inzwischen im Unterricht dauerhaft Masken tragen. Hinzu kommt, dass die Räume aufgrund des permanenten Stoßlüftens immer weiter auskühlen. Abhilfe könnten automatische Lüftungsanlagen schaffen. Überlegungen zu deren Einführung stehen vielerorts allerdings noch am Anfang.

Heute

„Am Handwerklichen würde es nicht scheitern“

Um in Coronazeiten Präsenzunterricht an den Schulen möglich zu machen, haben sich die Kultusminister die Faustformel 20-5-20 einfallen lassen. Das heißt: In der Mitte jeder 45-minütigen Unterrichtsstunde werden die Fenster für fünf Minuten geöffnet, zudem wird auch in den Pausen gelüftet. Doch was im Sommer noch eine einfache und sinnvolle Lösung zur Beseitigung von Aerosolen sein kann, sorgt spätestens bei einstelligen Außentemperaturen für frierende Kinder. Dabei könnten selbstgebaute Lüftungsanlagen für rund 200 Euro pro Klassenzimmer das Problem beseitigen. In Sittensen will man jetzt deren Einbau prüfen.

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Im Telefongespräch ist Tarmstedts KGS-Schulleiterin Sandra Pohl von der Wirksamkeit des 20-5-20-Konzepts in Verbindung mit den anderen Schutzmaßnahmen überzeugt: „Unser Hygienekonzept funktioniert. Die Erfahrung zeigt, dass sich bei uns bislang niemand im schulischen Kontext angesteckt hat. Das ist immer von außen hereingetragen worden.“

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