Auch die Kanalbrücke in Höhe der Seebeckstraße in Bad Bederkesa wird verschwinden. Sie ist marode. Im Laufe des Sommers soll sie durch eine moderne Stahlkonstruktion ersetzt werden. Die Bauzeit beträgt voraussichtlich acht bis zehn Wochen. Spaziergänger werden während dieser Zeit einen Umweg in Kauf nehmen müssen, um auf den Seerundweg zu gelangen.

Auch die Kanalbrücke in Höhe der Seebeckstraße in Bad Bederkesa wird verschwinden. Sie ist marode. Im Laufe des Sommers soll sie durch eine moderne Stahlkonstruktion ersetzt werden. Die Bauzeit beträgt voraussichtlich acht bis zehn Wochen. Spaziergänger werden während dieser Zeit einen Umweg in Kauf nehmen müssen, um auf den Seerundweg zu gelangen.

Foto: Schoener

Auch die Kanalbrücke in Höhe der Seebeckstraße in Bad Bederkesa wird verschwinden. Sie ist marode. Im Laufe des Sommers soll sie durch eine moderne Stahlkonstruktion ersetzt werden. Die Bauzeit beträgt voraussichtlich acht bis zehn Wochen. Spaziergänger werden während dieser Zeit einen Umweg in Kauf nehmen müssen, um auf den Seerundweg zu gelangen.

Heute

Bederkesa: Die nächste Kanalbrücke ist fällig

Die Stützen sind marode, das hölzerne Geländer ebenso – mit der Kanalbrücke in Höhe der Seebeckstraße in Bad Bederkesa muss im Sommer eine weitere Brücke im Kurort abgerissen und durch eine neue Konstruktion ersetzt werden. Die Stadt schätzt die Kosten auf rund 200.000 Euro.

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Acht bis zehn Wochen, so schätzt Ludwig Augenthaler, zuständiger Planer beim städtischen Tiefbauamt, sollen die umfangreichen Arbeiten in Anspruch nehmen. Während dieser Zeit müssen die Fußwege im Bereich der Brücke auf beiden Seiten gesperrt werden. „Wir werden wieder schweres Gerät einsetzen“, kündigt Augenthaler unter anderem mit Blick auf das Rammen der neuen Stützpfeiler an. Fußgänger und Radfahrer werden also während der Bauphase wohl oder übel einen Umweg über die Brücke an der Ankeloher Straße nehmen müssen, um auf den Beerster Seerundweg zu kommen. „Eine provisorische Behelfsbrücke wird zu teuer“, erklärt Augenthaler. Außerdem sei damit das Problem nicht vom Tisch. „Das schwere Arbeitsgerät benötigt einen gewissen Aktionsradius“, sagt Augenthaler, „da ist es einfach sicherer, ohne Behelfsbrücke zu arbeiten, um Fußgänger nicht unnötig zu gefährden.“

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