Der Rasenplatz an der Pestalozzistraße muss der neuen Oberschule Lehe weichen, die an diesem Standort errichtet wird. Zudem wird ein Kunstrasenplatz gebaut, der von den Fußballern des FC Sparta genutzt werden wird.

Der Rasenplatz an der Pestalozzistraße muss der neuen Oberschule Lehe weichen, die an diesem Standort errichtet wird. Zudem wird ein Kunstrasenplatz gebaut, der von den Fußballern des FC Sparta genutzt werden wird.

Foto: Lothar Scheschonka

Der Rasenplatz an der Pestalozzistraße muss der neuen Oberschule Lehe weichen, die an diesem Standort errichtet wird. Zudem wird ein Kunstrasenplatz gebaut, der von den Fußballern des FC Sparta genutzt werden wird.

Heute

Beim FC Sparta wird bald auf Kunstrasen gekickt

Für die Verantwortlichen des FC Sparta Bremerhaven ist es nicht immer leicht gewesen, die Geduld zu bewahren. Der Verein an der Schnittstelle der Stadtteile Mitte und Lehe kämpft schon lange darum, dass an der Pestalozzistraße ein Kunstrasenplatz gebaut wird. „Wir ackern seit Jahren an dem Thema, immer ist etwas dazwischengekommen. Links und rechts sind wir von anderen Vereinen überholt worden“, sagt Michael Söhlke mit Blick auf Lokalrivalen wie SFL Bremerhaven und die TSV Wulsdorf, die inzwischen über Ganzjahresspielfelder verfügen. Doch auch für den Vorsitzenden der „Spartaner“ hat das lange Warten ein Ende – im Februar könnte der Bau des so dringend benötigten Kunstrasenplatzes beginnen.

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„Wir sind gerade dabei, ein Planungsbüro zu finden, das die Sache in die Hand nimmt“, sagt Jens Ennen. Der Abteilungsleiter beim Amt für Sport und Freizeit ist zuversichtlich, dass der Auftrag für den Bau des neuen Spielfeldes noch in diesem Jahr ausgeschrieben werden kann. Ausgehend von einem möglichen Baubeginn im Februar könnten die Sparta-Fußballer den Kunstrasenplatz im nächsten Sommer in Betrieb nehmen. Ennen hält diesen Zeitplan für umsetzbar und verweist dabei auf die guten Erfahrungen, die man beim Bau der Kunstrasenplätze in Leherheide und in Wulsdorf gesammelt habe: „Wir hatten keine Verzögerungen, wir waren im Finanzrahmen. Das ist heutzutage alles andere als selbstverständlich.“

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