Gyhums Bürgermeister Lars Rosebrock (rechts) macht sich Sorgen über die hohen Kosten, die die Gemeinden für die Kinderbetreuung aufwenden müssen. Darauf wies er am Wochenende auch SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil (im Vordergrund) bei dessen Besuch in Zeven hin. „Wir gehen irgendwann finanziell am Stock“, so Rosebrock. Auf die Frage Klingbeils, was dagegen helfen würde, musste Rosebrock nicht lange überlegen: „Mehr Geld.“

Gyhums Bürgermeister Lars Rosebrock (rechts) macht sich Sorgen über die hohen Kosten, die die Gemeinden für die Kinderbetreuung aufwenden müssen. Darauf wies er am Wochenende auch SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil (im Vordergrund) bei dessen Besuch in Zeven hin. „Wir gehen irgendwann finanziell am Stock“, so Rosebrock. Auf die Frage Klingbeils, was dagegen helfen würde, musste Rosebrock nicht lange überlegen: „Mehr Geld.“

Foto: Bert Albers

Gyhums Bürgermeister Lars Rosebrock (rechts) macht sich Sorgen über die hohen Kosten, die die Gemeinden für die Kinderbetreuung aufwenden müssen. Darauf wies er am Wochenende auch SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil (im Vordergrund) bei dessen Besuch in Zeven hin. „Wir gehen irgendwann finanziell am Stock“, so Rosebrock. Auf die Frage Klingbeils, was dagegen helfen würde, musste Rosebrock nicht lange überlegen: „Mehr Geld.“

Heute

Gyhum und die Diskussion um einen Kita-Neubau

Wirklich günstiger wird es nicht. Das ist eine wichtige Erkenntnis aus einer Studie zur Zukunft der Kinderbetreuung in der Gemeinde Gyhum. Die Gutachter empfehlen einen zentralen Kita-Neubau und das Aus für die bisherigen drei Kindergärten.

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Eine „Entscheidungshilfe für eine zukunftsorientierte Kita-Planung“ hatte der Gyhumer Gemeinderat in Auftrag gegeben – und sie bekommen. „Wir empfehlen ihnen ganz klar einen Neubau“, erklärten Jessica Kellner und Michael Kemmer bei der Vorstellung ihrer Studie in Nartum. Das Duo in Diensten der Firma Impuls Soziales Management favorisiert eine große Kindertagesstätte im Kernort Gyhum mit je zwei Krippen-, zwei Regel- und zwei altersübergreifenden Gruppen für insgesamt bis zu 114 Kinder.

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