Die Weihnachtsmärkte sind abgesagt. Eigentlich wollte der Senat auch generell den Verkauf von Glühwein an Buden und Ständen untersagt, um Ansammlungen zu verhindern. Nach der Debatte in der Bürgerschaft milderte er das strikte Verbot ab. Nun wird der Glühweinverkauf nur noch für den direkten Verkauf vor Ort untersagt. Die Corona-Maßnahmen bleiben umstritten, das zeigte auch die Debatte in der Bürgerschaft.

Die Weihnachtsmärkte sind abgesagt. Eigentlich wollte der Senat auch generell den Verkauf von Glühwein an Buden und Ständen untersagt, um Ansammlungen zu verhindern. Nach der Debatte in der Bürgerschaft milderte er das strikte Verbot ab. Nun wird der Glühweinverkauf nur noch für den direkten Verkauf vor Ort untersagt. Die Corona-Maßnahmen bleiben umstritten, das zeigte auch die Debatte in der Bürgerschaft.

Foto: Klose/dpa

Die Weihnachtsmärkte sind abgesagt. Eigentlich wollte der Senat auch generell den Verkauf von Glühwein an Buden und Ständen untersagt, um Ansammlungen zu verhindern. Nach der Debatte in der Bürgerschaft milderte er das strikte Verbot ab. Nun wird der Glühweinverkauf nur noch für den direkten Verkauf vor Ort untersagt. Die Corona-Maßnahmen bleiben umstritten, das zeigte auch die Debatte in der Bürgerschaft.

Heute

Bremer Bürgerschaft: Die ersten Risse im Corona-Pakt

Noch stehen die Bürgerschaftsfraktionen mehrheitlich hinter den Corona-Beschränkungen. Aber bei einzelnen Maßnahmen wie das geplante Verkaufsverbot für Glühweinbuden, das nun doch noch abgemildert wird, bröckelt die Front. Die CDU hält das für Unsinn. Und auch bei der Frage, wie es grundsätzlich mit den Beschränkungen ab 20. Dezember weitergehen soll, zeigen sich Risse.

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Im leeren, weiten Rund der Bremer ÖVB-Arena, wo sich früher die Menschen bei Veranstaltungen wie den Sixdays drängelten, debattierten die Bürgerschaftsabgeordneten am Montag über die Beschlüsse von Kanzlerin und Ministerpräsidenten aus der vergangenen Woche, die heute in Kraft treten. Klar ist: Die Infektionszahlen sind weiterhin hoch, die Infektionswelle ist auch vier Wochen nach dem Teil-Lockdown nicht gebrochen. Und konsensfähig ist ebenfalls, dass gehandelt werden muss.

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