Bundeskanzlerin Angela Merkel (r) und Markus Söder, Ministerpräsident von Bayern und Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz, sprechen während einer Videokonferenz mit den Ministerpräsidenten der Länder über Schutzmaßnahmen der Bevölkerung während der Coronavirus-Pandemie. Auf dem linken Bildschirm ist Armin Laschet, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, zu sehen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (r) und Markus Söder, Ministerpräsident von Bayern und Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz, sprechen während einer Videokonferenz mit den Ministerpräsidenten der Länder über Schutzmaßnahmen der Bevölkerung während der Coronavirus-Pandemie. Auf dem linken Bildschirm ist Armin Laschet, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, zu sehen.

Foto: Steffen Kugler/Bundesregierung/dpa

Bundeskanzlerin Angela Merkel (r) und Markus Söder, Ministerpräsident von Bayern und Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz, sprechen während einer Videokonferenz mit den Ministerpräsidenten der Länder über Schutzmaßnahmen der Bevölkerung während der Coronavirus-Pandemie. Auf dem linken Bildschirm ist Armin Laschet, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, zu sehen.

Heute

Corona-Krisengipfel: Darauf haben sich Bund und Länder geeinigt

Die vielen verschiedenen Regeln im Kampf gegen die Corona-Pandemie werden oft kritisiert. Kanzlerin und Ministerpräsidenten finden auch am Donnerstag keine hundertprozentige Übereinstimmung. Einig sind sie sich aber: Es gibt keine Lockerung der Auflagen.

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Aus Sorge wegen steigender Covid-19-Infektionszahlen lehnen Bund und Länder derzeit Lockerungen der Corona-Auflagen strikt ab und verschärfen diese zum Teil noch. So soll in 15 der 16 Bundesländer künftig ein Mindestbußgeld von 50 Euro bei Verstößen gegen die Maskenpflicht gelten - nur Sachsen-Anhalt schert aus und macht nicht mit. Das vereinbarten Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder am Donnerstag in einer mehrstündigen Videokonferenz. „Wir nehmen diesen Anstieg in den Sommermonaten sehr ernst", betonte Merkel im Anschluss. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sagte: „Die Zahlen sind zu früh zu hoch."

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