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Die CDU um Annegret Kramp-Karrenbauer bekommt für ihren Vorschlag, in Thüringen einen Kompromisskandidaten zum Ministerpräsidenten zu machen, Gegenwind.

Die CDU um Annegret Kramp-Karrenbauer bekommt für ihren Vorschlag, in Thüringen einen Kompromisskandidaten zum Ministerpräsidenten zu machen, Gegenwind.

Foto: Michael Kappeler/dpa

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CDU-Spitze nach Thüringen-Eklat: Neuwahlen „der klarste Weg“

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Nach dem Eklat von Erfurt sitzen vor allem FDP und CDU in der Patsche. CDU-Parteichefin Kramp-Karrenbauer fordert einen gänzlich neuen Kandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten. Doch Grüne und SPD wollen sich den Schwarzen Peter nicht zuschieben lassen. NORD|ERLESEN-Redakteur Tim Albert meint derweil: Es ist Zeit, dass die Deutschen für die Demokratie in ihrem Land einstehen.

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