Eine Krise schweißt zusammen. Aber nicht immer. Ob die Zahl der Scheidungen ansteigen wird, das zeigt sich erst im kommenden Frühjahr.

Eine Krise schweißt zusammen. Aber nicht immer. Ob die Zahl der Scheidungen ansteigen wird, das zeigt sich erst im kommenden Frühjahr.

Foto: Martin Gerten/dpa

Eine Krise schweißt zusammen. Aber nicht immer. Ob die Zahl der Scheidungen ansteigen wird, das zeigt sich erst im kommenden Frühjahr.

Heute

Corona-Krise: Größerer Andrang bei Scheidungsanwälten

Mehr Zeit für die Familie, für den Partner, raus aus dem beruflichen Hamsterrad - viele dürften sich das gewünscht haben. Jedenfalls vor dem Corona-Stillstand. Aber mal ehrlich: Während der Corona-Beschränkungen den ganzen Tag mit dem Partner verbringen, umgeben von quengelnden Kindern, die Hilfe beim Homeschooling (Hausunterricht) brauchen, die eigene Arbeit zu Hause im Homeoffice - das war mehr, als so mancher sich gewünscht hat. Oder verkraften konnte. War die Pandemie für Partnerschaften der ultimative Stresstest, stehen wir vor einer Scheidungswelle? Erst in einem Jahr, nämlich nach dem Trennungsjahr, dürfte klar sein, ob das stimmt. Einer Umfrage zufolge könnte die Zahl aber spürbar steigen.

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Seit Mitte März registrierte die Berliner Familienrechtlerin Alicia von Rosenberg „unheimlich viele Anfragen“ zu Scheidungen. Und während früher die Voraussetzungen erfüllt und das obligatorische Trennungsjahr absolviert waren, ist diesmal alles anders: „Die Leute hatten sich gerade erst getrennt und sich nicht informiert, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen.“

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