Finanzdezernent Sven Höhl (links) und Kämmerer Axel Bolz blicken nicht skeptisch, wohl aber mit großem Respekt auf die bevorstehenden Herausforderungen für den Kreishaushalt.

Finanzdezernent Sven Höhl (links) und Kämmerer Axel Bolz blicken nicht skeptisch, wohl aber mit großem Respekt auf die bevorstehenden Herausforderungen für den Kreishaushalt.

Foto: Krüger

Heute

Corona trifft den Rotenburger Kreishaushalt

Steuerausfälle, höhere Schulden, Mehrausgaben, weniger frei verfügbare Haushaltsmittel: Die Corona-Krise ist auch eine Finanzkrise. Das steht fest. Was noch fraglich ist, ist die Betroffenheit vor Ort. EU, Bund und das Land Niedersachsen schnüren Milliarden schwere Rettungspakete, doch wie die sich vor Ort auswirken, ist aktuell unklar.

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„Es ist noch immer sehr vage“, sagt Finanzdezernent Sven Höhl beim Gespräch mit seinem Kämmerer Axel Bolz im großen Sitzungssaal des Rotenburger Kreishauses. Dorthin hatte die Verwaltungsspitze den Kreistag-Finanzausschuss und die Fraktionsspitzen eingeladen, um intern über die aktuelle Lage zu berichten. Dabei fielen auch Zahlen – die Höhl und Bolz nun auf Nachfrage der Kreiszeitung bestätigen. Zumindest teilweise.

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