Simon Stowasser läuft aufs Eis in der Bremerhavener Eisarena. Der 18-Jährige feierte gegen Iserlohn sein Debüt bei den Fischtown Pinguins.

Simon Stowasser läuft aufs Eis in der Bremerhavener Eisarena. Der 18-Jährige feierte gegen Iserlohn sein Debüt bei den Fischtown Pinguins.

Foto: Arnd Hartmann

Simon Stowasser läuft aufs Eis in der Bremerhavener Eisarena. Der 18-Jährige feierte gegen Iserlohn sein Debüt bei den Fischtown Pinguins.

Heute

Debütant Stowasser überrascht sogar seinen Trainer

„Unglaublich“, urteilte Trainer Thomas Popiesch. Mit einem solch glatten Start für Simon Stowasser bei den Fischtown Pinguins hatte selbst der Trainer nicht gerechnet. Der 18-Jährige wurde beim 5:2-Sieg gegen Iserlohn ins kalte Wasser geschmissen und zog dort ruhig und locker seine Bahnen wie ein langjähriger Profi. „Ich habe nicht drüber nachgedacht, was schief gehen könnte“, verrät der Pinguins-Neuzugang sein Erfolgsrezept.

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Aufgeregt sei er vor der Partie schon gewesen, räumt der Abiturient ein. „Aber das hat sich relativ schnell gelegt und war nicht so extrem, wie ich es mir vorgestellt hatte.“ Vielleicht lag es daran, dass der 18 Jahre alte Verteidiger gar nicht lange Zeit hatte, über seinen ersten Einsatz in der Deutschen Eishockey-Liga nachzudenken. „Am 23. Dezember hat mich mein Berater überraschend angerufen und gefragt, ob ich für Bremerhaven spielen möchte. Kurze Zeit später hat Alfred Prey angerufen und wir haben alles klar gemacht“, erzählt der Neuzugang aus dem Nachwuchs der Adler Mannheim. Über die Feiertage folgte der Umzug nach Bremerhaven, am 28. Dezember das erste Training, am 29. gleich das erste Spiel gegen Iserlohn, das die Pinguins gewannen. Alles ging so schnell, dass noch nicht einmal sein Trikot mit der Nummer 20 rechtzeitig fertig war. Er lief ersatzweise mit der 70 auf dem Rücken auf. „Gerade die ersten zwei, drei Wechsel hat er sehr frech gespielt und ein paar gute Aktionen gehabt. Es sah nie aus, als hätte er Anbindungsprobleme. Ich war sehr überrascht, wie gut er im Abwehrverbund schon gearbeitet hat“, sagte Popiesch über das Debüt des Nachwuchsspielers, der insgesamt elf Wechsel und 7:48 Minuten Eiszeit bekam. „Der Trainer war zufrieden und hat mich für ein erstes Spiel relativ häufig eingesetzt. Das hat mich sehr gefreut“, erzählt Stowasser.

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