Hafenkulisse mit Autos im Vordergrund und Containerbrücken im Hintergrund.

Viele GHB-Mitarbeiter sorgen sich um ihre Arbeitsplätze. Der GHB als Personalreserve des Hafens steckt in der Insolvenz, während Zeitarbeitsfirmen immer mehr Mitarbeiter einstellen sollen, die zusätzliche Jobs auf dem Autoterminal übernehmen.

Foto: Scheer

Viele GHB-Mitarbeiter sorgen sich um ihre Arbeitsplätze. Der GHB als Personalreserve des Hafens steckt in der Insolvenz, während Zeitarbeitsfirmen immer mehr Mitarbeiter einstellen sollen, die zusätzliche Jobs auf dem Autoterminal übernehmen.

Heute

Die Angst der GHB-Hafenarbeiter in Bremerhaven

Viele Hafenarbeiter des Gesamthafenbetriebsvereins (GHB) sind sauer. Sie arbeiten bei der offiziellen Personalreserve des Hafens. Aber während die in der Insolvenz steckt, stellen Personaldienstleister und Zeitarbeitsfirmen immer mehr Leute ein und setzen sie im Hafen ein. Die Gerüchteküche brodelt an den Kajen. Diese Zeitarbeitsfirmen, so heißt es, sollen sogar langfristige Verträge von der BLG bekommen. Aber das bestätigt das Umschlagunternehmen nicht.

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Seit Anfang Dezember befindet sich der GHB in der Insolvenz. Die Hafenunternehmen, die regelmäßig GHB-Mitarbeiter anfordern, hatten das Rettungskonzept zur langfristigen Absicherung des GHB als gescheitert erklärt. GHB-Betriebsrat und Arbeitgeberseite warfen sich gegenseitig vor, sich nicht an Vereinbarungen gehalten und das Konzept unterlaufen zu haben.

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