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In der Meyer-Werft wird an einem Kreuzfahrtschiff gearbeitet.

In der Meyer-Werft wird an einem Kreuzfahrtschiff gearbeitet.

Foto: Sina Schuldt/dpa

Heute Kreuzfahrten

Die Meyer-Werft und ihre Kreuzfahrtriesen

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Drei große Kreuzfahrtschiffe wird die Meyer-Werft in Papenburg in diesem Jahr ausliefern. Drei Mal werden Zehntausende Schaulustige verfolgen können, wie die buntbemalten Ozeanriesen langsam rückwärts über den Fluss Ems zur Nordsee geschleppt werden. „Die Ems war und ist unser Schicksal“, sagt der Geschäftsführer und Seniorchef der Papenburger Werft, Bernard Meyer (71).

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Das Familienunternehmen blickt am Dienstag auf sein 225-jähriges Bestehen zurück. Bernard Meyer steht für die sechste Generation von Inhabern, seine drei Söhne sind die siebte. 1795 begann an der Ems der Bau von Holzseglern, 1872 folgten Schiffe aus Stahl mit Dampfantrieb. Ein Klassiker war die „Elbe 1“ von 1948, das letzte bemannte Feuerschiff.

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