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Seit Anfang der Woche müssen auch Friseurgeschäfte geschlossen bleiben. Auch für Ute Börsdamm aus Tarmstedt und ihre Angestellten heißt das, dass die Scheren ruhen müssen.

Seit Anfang der Woche müssen auch Friseurgeschäfte geschlossen bleiben. Auch für Ute Börsdamm aus Tarmstedt und ihre Angestellten heißt das, dass die Scheren ruhen müssen.

Foto: Saskia Harscher

Heute

Die Scheren müssen ruhen

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Ute Börsdamm kommt ihren Kunden nah. Die Friseurin braucht das für ihren Beruf. Doch in Zeiten der Corona-Pandemie ist das zu nah. Seit dieser Woche müssen auch Friseursalons geschlossen bleiben. Bund und Länder haben das am Wochenende beschlossen, um die Ausbreitung des Virus zu bremsen.

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Auf den ersten Blick wirkt es wie immer. Autos sind auf der Hauptstraße unterwegs sind, zwei Radler huschen vorbei und eine Frau führt ihren Hund an der Leine spazieren. Für Ute Börsdamm und ihre Mitarbeiterinnen ist allerdings alles anders: Seit dem Morgen dürfen sie in dem Salon an der Bremer Landstraße keine Kunden mehr bedienen. Statt Wasserplätschern und dem Surren von Föhnen herrscht Stille und Leere.

Exklusiv. Kritisch. Nah.

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