Die Gespräche über eine mögliche Fusion zwischen Eurogate und der HHLA gehen hinter den Kulissen weiter. Vergangene Woche gab es ein Treffen in Bremen beim Finanzsenator.

Die Gespräche über eine mögliche Fusion zwischen Eurogate und der HHLA gehen hinter den Kulissen weiter. Vergangene Woche gab es ein Treffen in Bremen beim Finanzsenator.

Foto: Scheer

Die Gespräche über eine mögliche Fusion zwischen Eurogate und der HHLA gehen hinter den Kulissen weiter. Vergangene Woche gab es ein Treffen in Bremen beim Finanzsenator.

Heute

Es geht um Macht und Einfluss

Die Krise beim Umschlagunternehmen Eurogate hat ein Thema in den Hintergrund gerückt, dass für die Stromkaje ebenfalls von großer Bedeutung ist: die mögliche Fusion von Eurogate mit dem Hamburger Umschlagunternehmen HHLA. Tatsächlich laufen die Gespräche hinter verschlossenen Türen weiter. Dabei geht es um die Frage, wer welchen Einfluss auf die künftige Gesellschaft bekommt.

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Das wiederum bemisst sich an der Verteilung der Anteile an der neuen Gesellschaft. Diese Frage ist auch für die Landesregierung von erheblicher Bedeutung. Als Haupteigentümer der BLG hat die Stadt Bremen auch einen erheblichen Einfluss auf Eurogate. Die BLG hält 50 Prozent der Anteile an Eurogate, die anderen 50 Prozent hält das Hamburger Umschlagunternehmen Eurokai. Der Senat weiß also bislang genau, was an der Stromkaje in Bremerhaven passiert.

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