Die geplante Kooperation zwischen Eurogate und der Hamburger Umschlaggesellschaft HHLA wird kritisch verfolgt. Dass am Verhandlungstisch jetzt die Hamburger die Mehrheit haben, vergrößert die Sorgen in Bremerhaven und Bremen.

Die geplante Kooperation zwischen Eurogate und der Hamburger Umschlaggesellschaft HHLA wird kritisch verfolgt. Dass am Verhandlungstisch jetzt die Hamburger die Mehrheit haben, vergrößert die Sorgen in Bremerhaven und Bremen.

Foto: Scheer

Die geplante Kooperation zwischen Eurogate und der Hamburger Umschlaggesellschaft HHLA wird kritisch verfolgt. Dass am Verhandlungstisch jetzt die Hamburger die Mehrheit haben, vergrößert die Sorgen in Bremerhaven und Bremen.

Heute

Eurogate: Was an den Fusions-Gesprächen stört

Über die Zukunft des Hafens in Bremerhaven redet auch einer mit, der als ehemaliger Bahnchef und Ehemann einer TV-Köchin oft in den Schlagzeilen war: Rüdiger Grube. Der ist inzwischen Aufsichtsratsvorsitzender der Hamburger Umschlaggesellschaft HHLA und sitzt mit am Tisch, wenn Eurogate und HHLA über Kooperation oder gar Fusion verhandeln. An der Weser stößt es sauer auf, dass neben Grube auch sonst fast nur Hamburger mitreden.

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„Da verhandeln Hamburger mit den Hamburgern“, hieß es am Mittwoch in Kreisen der Bremer Koalitionäre. Es gibt hinter den Kulissen ein großes Unbehagen bei den Koalitionsgesprächen. Dass die angesichts der Marktmacht der Reeder und der starken Konkurrenz in Rotterdam und Antwerpen Sinn machen, wird kaum bezweifelt. In die Kritik gerät aber immer wieder die Landesregierung, die auch nach Ansicht der Hafenwirtschaft deutlicher Flagge zeigen müsste und die in einer transparenten Diskussion stärker die Interessen Bremerhavens und Bremens darstellen müsste.

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