Die Helios-Klinik im Nordenhamer Stadtteil Esenshamm hat Fördergelder aus dem Strukturfonds II beantragt. Sie kann Mittel bekommen, da sie Betten im Bereich der Gynäkologie/Geburtshilfe abgebaut hat.

Die Helios-Klinik im Nordenhamer Stadtteil Esenshamm hat Fördergelder aus dem Strukturfonds II beantragt. Sie kann Mittel bekommen, da sie Betten im Bereich der Gynäkologie/Geburtshilfe abgebaut hat.

Foto: Heilscher

Die Helios-Klinik im Nordenhamer Stadtteil Esenshamm hat Fördergelder aus dem Strukturfonds II beantragt. Sie kann Mittel bekommen, da sie Betten im Bereich der Gynäkologie/Geburtshilfe abgebaut hat.

Heute

Fördermittel fließen 2020 nicht in die Wesermarsch

Das niedersächsische Landeskabinett hat in einer Sitzung 265 Millionen Euro für Niedersachsens Krankenhäuser frei gegeben. Die Fördermittel fließen gezielt in die Weiterentwicklung der Krankenhauslandschaft in den Regionen, heißt es in einer entsprechenden Pressemitteilung. Weder die Helios Klinik Wesermarsch in Esenshamm noch das St.-Bernhard-Hospital in Brake werden im Investitionsprogramm 2020 berücksichtigt. Wir klären auf, warum das der Fall ist.

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Wie berichtet, hat Ingo Penner, Geschäftsführer des St.-Bernhard-Hospitals 2019 angekündigt, Förderanträge beim Land einreichen zu wollen. Denn das Krankenhaus möchte wachsen. Warum wurde der Antrag bisher nicht berücksichtigt? Die Pressestelle des Niedersächsisches Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung sagt dazu: „In der Sitzung des Planungsausschusses am 3. Juni 2020 wurde das Investitionsprogramm 2020 beraten. Der Antrag des Krankenhauses aus dem Oktober 2019 muss zunächst vom Planungsausschuss zur baufachlichen Prüfung auf förderfähige Kosten und Angemessenheit einvernehmlich priorisiert werden. Die Beratungen hierzu sollen in der Septembersitzung des Planungsausschuss fortgesetzt werden. Erst danach können die Unterlagen für die Haushaltsunterlage beraten und geprüft werden. Bevor die Landesregierung über die Förderung einer Investitionsmaßnahme entscheiden kann, muss eine geprüfte Haushaltsunterlage vorliegen.“ „Wir haben bezüglich unseres Antrags bisher positive Signale aus Hannover bekommen und gehen auch weiterhin davon aus, dass unser Förderantrag positiv begleitet wird“, so Maxi Krahl, Pressesprecherin des St.-Bernhard-Hospitals.

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