Melf Grantz (Mitte) mit dem „Bremerhavener Memorandum“ der Bundesstiftung Baukultur, überreicht von deren Vorstandsvorsitzenden Reiner Nagel (rechts). Mit der Umsetzung der darin enthaltenen zehn Handlungsempfehlungen wird auch Nils Schnorrenberger (links), der Geschäftsführer der Bremerhavener Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung zu tun haben.

Melf Grantz (Mitte) mit dem „Bremerhavener Memorandum“ der Bundesstiftung Baukultur, überreicht von deren Vorstandsvorsitzenden Reiner Nagel (rechts). Mit der Umsetzung der darin enthaltenen zehn Handlungsempfehlungen wird auch Nils Schnorrenberger (links), der Geschäftsführer der Bremerhavener Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung zu tun haben.

Foto: Lothar Scheschonka

Melf Grantz (Mitte) mit dem „Bremerhavener Memorandum“ der Bundesstiftung Baukultur, überreicht von deren Vorstandsvorsitzenden Reiner Nagel (rechts). Mit der Umsetzung der darin enthaltenen zehn Handlungsempfehlungen wird auch Nils Schnorrenberger (links), der Geschäftsführer der Bremerhavener Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung zu tun haben.

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Grantz verspricht: Bis 2027 haben wir eine neue Innenstadt

„Wir sehen Bremerhaven als schöne Stadt“, sagt Reiner Nagel. „Wir“, das ist die Bundesstiftung Baukultur, deren Vorstandsvorsitzender er ist. Anfang September hat die Stiftung mit Sitz in Potsdam eine zweitägige Fachtagung in Bremerhaven veranstaltet mit Architekten, Stadtplanern und anderen Experten aus ganz Deutschland. Die Ergebnisse dieser „Baukulturwerkstatt“ hat er nun Oberbürgermeister Melf Grantz überreicht: das „Bremerhavener Memorandum“.

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Das Thema der Werkstatt lautete „Der öffentliche Raum als Motor der Stadtentwicklung“. Die Teilnehmer haben sich intensiv mit dem Werftquartier, mit dem Kistnergelände und anderen Entwicklungsflächen in der Stadt beschäftigt. In erster Linie sind die „zehn Handlungsempfehlungen“ des Memorandums auf Bremerhaven bezogen, geben aber auch anderen Städten Tipps, denn die Probleme sind überall ähnlich.

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