Die Helios-Klinik sieht sich durch die Zusage des Landes, dem Braker St-Bernhard-Hospital 42 Millionen Euro an Fördermitteln zukommen zu lassen, ins Abseits gedrängt. Klinik-Chef Georg Thiessen äußerte in der Sondersitzung des Nordenhamer Stadtrats die Vermutung, dass in Hannover gegen den Klinik-Standort Nordenham intrigiert werde.

Die Helios-Klinik sieht sich durch die Zusage des Landes, dem Braker St-Bernhard-Hospital 42 Millionen Euro an Fördermitteln zukommen zu lassen, ins Abseits gedrängt. Klinik-Chef Georg Thiessen äußerte in der Sondersitzung des Nordenhamer Stadtrats die Vermutung, dass in Hannover gegen den Klinik-Standort Nordenham intrigiert werde.

Foto: Heilscher

Die Helios-Klinik sieht sich durch die Zusage des Landes, dem Braker St-Bernhard-Hospital 42 Millionen Euro an Fördermitteln zukommen zu lassen, ins Abseits gedrängt. Klinik-Chef Georg Thiessen äußerte in der Sondersitzung des Nordenhamer Stadtrats die Vermutung, dass in Hannover gegen den Klinik-Standort Nordenham intrigiert werde.

Heute

Helios will Rechtsmittel einlegen

Will das Land Niedersachsen den Klinik-Standort Nordenham ins Abseits drängen? Diese Sorge treibt nicht nur die Beschäftigten und die Geschäftsführung der Helios-Klinik in Esenshamm um, sondern auch die Nordenhamer Kommunalpolitiker. Grund für diese Befürchtung ist nicht nur der Zuschuss von 42 Millionen Euro für das Braker St.-Bernhard-Hospital, sondern auch die Empfehlung des Krankenhaus-Planungsausschusses des Landes, die akut-stationäre Versorgung der Bevölkerung der Wesermarsch in Brake zu konzentrieren.

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So steht es im Protokoll der Sitzung des Planungsausschusses vom 30. September, das die Redaktion der Kreiszeitung einsehen konnte. Und weiter heißt es dort, dass mit Helios Gespräche geführt werden sollen mit dem Ziel, am Klinik-Standort Esenshamm künftig nur noch Gesundheitsleistungen außerhalb einer akut-stationären Versorgung anzubieten. Würde diese Empfehlung umgesetzt, dann würde in der Helios-Klinik niemand mehr behandelt, der akut operiert werden muss oder anderweitig kurzfristig medizinische Hilfe benötigt.

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