Die Hochschule Bremerhaven aus der Luft.

Die Hochschule Bremerhaven aus der Luft betrachtet. Sie soll weiter wachsen. Dank höherer Haushaltsmittel kann sie nicht nur neue Angebote schaffen und Stellen ausschreiben, sondern befristete Arbeitsverhältnisse auch verstetigen.

Foto: Luftfoto: Scheer

Die Hochschule Bremerhaven aus der Luft betrachtet. Sie soll weiter wachsen. Dank höherer Haushaltsmittel kann sie nicht nur neue Angebote schaffen und Stellen ausschreiben, sondern befristete Arbeitsverhältnisse auch verstetigen.

Heute

Hochschule Bremerhaven auf Wachstumskurs

„Um Spitzenforscher in bremischen Hochschulen halten zu können, müssen sie sichere Perspektiven haben“, ist der Gewerkschaftsbund (DGB) überzeugt. Er zeigt mit seinem Hochschulreport, dass viele Wissenschaftler, Techniker und Verwaltungsangestellte an den Hochschulen des Landes Bremen befristet beschäftigt sind. Bremerhaven stehe besser da, zieht Rektorin Prof. Karin Vosseberg einen Vergleich. Knackpunkte gibt es aber auch in „ihrem“ Haus. Doch mehr Geld macht mehr möglich.

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Laut DGB waren an den Hochschulen im Land Bremen 67 Prozent der Wissenschaftler und 26 Prozent der Nicht-Wissenschaftler befristet beschäftigt (Stand 2018). Zum Vergleich: Im Land Bremen arbeiteten nach DGB-Angaben 12 Prozent aller Beschäftigten in einem befristeten Job. Hinzu komme, dass fast die Hälfte aller Beschäftigen an den Hochschulen im Land Bremen keine volle Stelle habe. „Noch prekärer ist die Situationen für Beschäftigte im wissenschaftlichen Mittelbau, also für Promovierende und Post-Docs (Beschäftigte mit Doktortitel)“, so der DGB. Sie hätten eine deutlich höhere Befristungsquote. Außerdem würden sie häufiger in Teilzeit arbeiten. Je weniger Stunden sie hätten, umso mehr Überstunden würden sie leisten. „Die Aussicht auf eine unbefristete Stelle in der Wissenschaft wird ihnen wie eine Karotte vor die Nase gehalten. Jedoch endet für viele Beschäftigte die wissenschaftliche Karriere, oft ungewollt, vorher“, so die Gewerkschafter.

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