Mehr als 110 Menschen verlieren bei der Karstadt-Schließung ihren Job.

Mehr als 110 Menschen verlieren bei der Karstadt-Schließung ihren Job.

Foto: Arnd Hartmann

Heute

Karstadt-Aus: „Katastrophe für die Mitarbeiter“

Die Entscheidung, die Bremerhavener Karstadt-Filiale zu schließen, bewegt viele Menschen in der Stadt. Zumal die Zahl der betroffenen Mitarbeiter höher ist, als die zunächst vermeldeten 69. Diese Zahl ist lediglich die Umrechnung auf Vollzeitstellen, tatsächlich sind bei Karstadt viele in Teilzeit beschäftigt: Mehr als 110 Menschen verlieren mit der Schließung des Kaufhauses ihre Arbeitsstelle.

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Entsprechend besorgt fallen die Reaktionen aus. Einen „Schock für unsere Stadt“, nennt Sönke Allers, der Vorsitzende der SPD-Stadtverordnetenfraktion, das Aus für Karstadt. „Unser Mitgefühl gilt den dort Beschäftigten, die mit viel Herzblut seit Jahren für ihren Standort gekämpft haben und nun mit leeren Händen dastehen.“ Ähnlich sieht es Sülmez Dogan, Bremerhavener Abgeordnete der Grünen in der Bremischen Bürgerschaft: „Die Schließung von Karstadt ist eine Katastrophe für die Beschäftigten.“

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