Das Klinikum Reinkenheide sucht ehemalige Pflegekräfte und Ärzte zur Unterstützung in der Corona-Krise.

Das Klinikum Reinkenheide sucht ehemalige Pflegekräfte und Ärzte zur Unterstützung in der Corona-Krise.

Foto: Arnd Hartmann

Das Klinikum Reinkenheide sucht ehemalige Pflegekräfte und Ärzte zur Unterstützung in der Corona-Krise.

Heute

Klinikum Reinkenheide sucht ehemalige Pflegekräfte und Ärzte

Das Klinikum Reinkenheide sucht Unterstützung für den Fall, dass die Corona-Krise mehr Personal erfordern wird. Gebraucht werden könnten vor allem ehemalige Ärzte und Pflegekräfte aus dem städtischen Klinikum oder anderen Krankenhäusern. Menschen aus Pflege- und Gesundheitsberufen, die im Ernstfall helfen könnten, sind aufgerufen, sich im Klinikum zu melden. „Wir starten den Aufruf jetzt, um auf Hilfskräfte zurückgreifen zu können, wenn es notwendig wird“, sagt der Sprecher des Klinikums Reinkenheide, Sebastian Dost. „Neben den Gesundheitsberufen werden im Notfall auch fachfremde Unterstützer gebraucht, zum Beispiel in der Logistik oder für anderweitige Hilfstätigkeiten jenseits der Patientenversorgung.“

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Bereits jetzt habe das Krankenhaus viele Anfragen von Freiwilligen bekommen, die in der Corona-Krise helfen möchten. „Dieses Signal freut unsere Mitarbeiter sehr, und wir sind für die Angebote sehr dankbar“, sagt Dost. „Allerdings können wir noch nicht vollständig absehen, in welchem Maße und an welcher Stelle die Unterstützung der freiwilligen Helfer tatsächlich benötigt wird. Derzeit bereiten wir uns darauf vor, die Kapazitäten unserer Intensivstation schrittweise zu erhöhen.“ Dafür fänden Schulungen für das Klinikpersonal statt. „Wir bitten um Verständnis, dass wir in diesen spezialisierten Bereichen keine ,fachfremden‘ Unterstützer einsetzen werden“, so Dost weiter. „Im Fokus stehen daher Pflege- beziehungsweise Gesundheitsberufe: ausgebildete Pflegekräfte und Ärzte. Auch Nachwuchskräfte, also Auszubildende in der Pflege und Medizinstudenten, sind herzlich willkommen. Das Klinikum besteht allerdings nicht nur aus Intensivtherapie, und deshalb können wir uns vorstellen, in anderen Bereichen Unterstützung zu erhalten. Möglich sind Materialtransporte von unseren Lagern zu den Stationen.“

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