Die Luftbilder von der „Solaris“ im Trockendock zeigen, dass am Heck des Schiffes ein Gerüst aufgebaut wurde, genau an der Stelle, an der es mutmaßlich einen Crash gegeben haben soll.

Die Luftbilder von der „Solaris“ im Trockendock zeigen, dass am Heck des Schiffes ein Gerüst aufgebaut wurde, genau an der Stelle, an der es mutmaßlich einen Crash gegeben haben soll.

Foto: Scheer (Luftfoto)

Die Luftbilder von der „Solaris“ im Trockendock zeigen, dass am Heck des Schiffes ein Gerüst aufgebaut wurde, genau an der Stelle, an der es mutmaßlich einen Crash gegeben haben soll.

Heute

Megayacht „Solaris“: Rätsel um das verhüllte Heck

Am Gründonnerstag, morgens früh gegen 6 Uhr, ist die 140 Meter lange Megayacht „Solaris“ von der ersten mehrtägigen Werftprobefahrt zurückgekehrt. Seit Tagen mehren sich in Hafenkreisen die Gerüchte, dass der Neubau beim Verlassen der Nordschleuse einen Crash mit einer Betonwand gehabt haben soll. Bestätigen mag das aber niemand, auch bei der Lloyd Werft nicht. Fakt ist, die Yacht liegt wieder im Dock.

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In keinem Segment der maritimen Wirtschaft, nicht einmal im Marineschiffbau, gibt es so viele Geheimnisse wie beim Bau von Megayachten. Diese extrem exklusiv und luxuriös ausgestatteten und somit auch entsprechend kostspieligen Schiffe dienen meist den Superreichen, Staatsoberhäuptern oder auch arabischen Scheichs zu Repräsentations- und Vergnügungszwecken. Werften wie auch Zulieferer müssen schon im Vorfeld vor dem Bau Verschwiegenheitsverträge unterschreiben, dass absolut keine Informationen oder Detailangaben und erst recht keine Fotos aus dem Inneren der schwimmenden Luxusherbergen an die Öffentlichkeit geraten. Sollte gegen derlei Verträge verstoßen werden, hätte dies massive Auswirkungen auf die Auftragnehmer. So hatte die Hamburger Werft Blohm & Voss vor zehn Jahren erheblichen Ärger, weil Fotos aus dem Inneren der 162,5 Meter langen Luxusyacht „Eclipse“, die Milliardär Roman Abramowitsch dort bauen ließ, in der Boulevardpresse veröffentlicht wurden. Angeblich soll damals eine Schadensersatzforderung in Millionenhöhe verlangt worden sein.

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