Noch steht die Abreise nach Bremerhaven nicht auf dem Programm. Aber die Chancen, dass die „Schulschiff Deutschland“ eines Tages wie hier auf dem Archivfoto Vegesack in Richtung Seestadt verlässt, sind gestiegen. Bei den Reaktionen der Mitglieder hat sich bislang eine Mehrheit für den Umzug ausgesprochen.

Noch steht die Abreise nach Bremerhaven nicht auf dem Programm. Aber die Chancen, dass die „Schulschiff Deutschland“ eines Tages wie hier auf dem Archivfoto Vegesack in Richtung Seestadt verlässt, sind gestiegen. Bei den Reaktionen der Mitglieder hat sich bislang eine Mehrheit für den Umzug ausgesprochen.

Foto: Archivbild Wagner/dpa

Noch steht die Abreise nach Bremerhaven nicht auf dem Programm. Aber die Chancen, dass die „Schulschiff Deutschland“ eines Tages wie hier auf dem Archivfoto Vegesack in Richtung Seestadt verlässt, sind gestiegen. Bei den Reaktionen der Mitglieder hat sich bislang eine Mehrheit für den Umzug ausgesprochen.

Heute

Mehrheit für Umzug der „Schulschiff Deutschland“

Der Vorstand des Schulschiffsvereins ist überzeugt, dass die Zukunft der „Schulschiff Deutschland“ in Bremerhaven liegt. Aber was sagen die Mitglieder? Der Vorstand hat alle Argumente zusammengetragen und verschickt. 20 Rückmeldungen liegen bislang vor. Die Mehrheit spricht sich für Bremerhaven aus.

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Der Vorstand hatte zum Jahresende das sogenannte „Logbuch“ an die Mitglieder verschickt. Es beinhaltet die gesamte Korrespondenz zwischen dem Vorstand und den senatorischen Dienststellen sowie dem Bremerhavener Magistrat. Darin steht Schwarz auf Weiß, in welcher Form Bremen und Bremerhaven den Verein unterstützen wollen. Klar ist, dass die Seestadt wesentlich konkretere Angebote gemacht hat als der Senat. Sie hat klar aufgezeigt, welche Möglichkeiten es in Bremerhaven gibt, damit der Verein genug Geld verdienen kann, um das Vollschiff unterhalten zu können. Die Stadt bezahlt die Überführung der „Schulschiff Deutschland“ und richtet einen kompletten Liegeplatz an prominenter Stelle im Neuen Hafen ein. Das Schiff soll umfassend ins Bremerhavener Tourismuskonzept eingebunden und beworben werden, so dass der Verein viel mehr Gäste an Bord begrüßen kann als am bisherigen Standort in Bremen-Vegesack. Das sichert Einnahmen, auch durch Übernachtungsgäste, die die 40 Kojen an Bord nutzen können. Der Verein will so langfristig in der Lage sein, das Schiff unabhängig von Steuermitteln selbst zu unterhalten. Wie wertvoll diese Unabhängigkeit ist, belegt für den Vorstand das traurige Schicksal der „Seuten Deern“.

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