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Das Streusalzlager in Stadt und Land sind gut gefüllt – eine Folge des milden Winters. Auch Marcel Schneider, Mitarbeiter der Stadt Geestland, muss auf dem Bauhof in Langen nur selten ran in diesen Tagen.

Das Streusalzlager in Stadt und Land sind gut gefüllt – eine Folge des milden Winters. Auch Marcel Schneider, Mitarbeiter der Stadt Geestland, muss auf dem Bauhof in Langen nur selten ran in diesen Tagen.

Foto: Andreas Schoener

Heute

Milder Winter schont die Nerven und die Salzvorräte

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„Unsere Lager mit Streusalz sind noch sehr gut gefüllt“, sagt Wolfgang Juschkat von den Entsorgungsbetrieben Bremerhaven (EBB). Das Unternehmen fuhr im Auftrag der Seestadt seit Oktober nur 25 Einsätze - knapp die Hälfte weniger als noch ein Jahr zuvor. Und auch die Bauhöfe der Kommunen im Cuxland erlebten eine sehr ruhige Streudienst-Saison. Der Winter, der keiner war, hat auch hier seine Spuren hinterlassen. Annika Brieber, Meteorologin im Klimahaus Bremerhaven, spricht vom zweitwärmsten in der Region seit Beginn der systematischen Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881.

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Rund 300 Tonnen von der kristallinen Substanz, die verhindern soll, dass Autofahrer ins Rutschen geraten, lagern derzeit auf dem Gelände an der Hexenbrücke in Bremerhaven, weitere 600 Tonnen sind es in der Halle Am Fleet. „Es wurde so gut wie nichts verbraucht“, sagt Wolfgang Juschkat. Und dabei weiß er um Vor- und Nachteile dieser Entwicklung für seine insgesamt 50-köpfige Truppe. Zwar sei der stressige Winterdienst weitestgehend entfallen, doch die Zuschläge, die sich mancher durch Einsätze in der Nacht gern hätte dazu verdienen wollen, seien es eben auch. „Den letzten Streudienst-Einsatz hatte unser Team am 14. März, also am vergangenen Sonnabend“, blickt Juschkat in seine Aufzeichnungen, „da war es frühmorgens auf den Brücken in Bremerhaven ein wenig feucht, aber insgesamt nicht weiter dramatisch.“

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