Familie Weikusat in ihrem Naturgarten-Paradies, das sie gemeinsam mit zwölf anderen Erwachsenen und Kindern bewirtschaften. Der Garten ist für die Familie – besonders seit der Corona-Pandemie – ein wichtiger Erholungsort geworden.

Familie Weikusat in ihrem Naturgarten-Paradies, das sie gemeinsam mit zwölf anderen Erwachsenen und Kindern bewirtschaften. Der Garten ist für die Familie – besonders seit der Corona-Pandemie – ein wichtiger Erholungsort geworden.

Foto: Arnd Hartmann

Familie Weikusat in ihrem Naturgarten-Paradies, das sie gemeinsam mit zwölf anderen Erwachsenen und Kindern bewirtschaften. Der Garten ist für die Familie – besonders seit der Corona-Pandemie – ein wichtiger Erholungsort geworden.

Heute

„Neue Aue“: Gartenliebhaber fürchten Baupläne

Das Grabelandgebiet im Naherholungsgebiet „Neue Aue“ in Lehe ist gefragt wie nie – von Gartenliebhabern ebenso wie Bauinteressenten. Die einen wollen Erholung und wünschen sich, dass alles so naturbelassen bleibt, die anderen wittern das große Geschäft. Die Stadt hält sich noch bedeckt, doch im Herbst könnte es wieder losgehen mit den Bebauungsplänen.

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„Hier steht der größte Liebstöckl der Welt“, sagt Moritz Weikusat und zeigt stolz eine Pflanze, die weit über den Kopf des 9-Jährigen ragt. Mit seinen Eltern ist er, so oft es geht, im ehemaligen Hochschulgarten an Weg 16. „Gerade jetzt in der Corona-Zeit war der Garten wirklich wichtig für uns“, sagt Christian Weikusat. Moritz rennt wie zum Beweis zur nächsten Pflanze, zeigt das selbst gebaute Auto und „seine“ Hütte. Sein Vater erklärt, dass der Garten der ehemalige Hochschulgarten ist, den er mit zehn anderen Erwachsenen und fünf Kindern als Gemeinschaftsprojekt übernommen hat. Sie haben Kartoffeln, Tomaten, Chili, Rote Bete, Zucchini, jede Menge Kräuter, Äpfel und unzählige andere Pflanzenarten angebaut. Die Ernte wird geteilt. „Wir sind immer offen für neue Mitstreiter.“ Seine Frau Ilka Weikusat ergänzt: „Für die Kinder ist das unheimlich wichtig. “ Die AWI-Professorin muss grinsen. „Wir kommen nicht von hier, aber Moritz ist schon so ein richtiger Leher Butjer.“

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