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Bislang verlegte das Offshore-Bauunternehmen Allseas – hier mit der „Audacia“ – die Röhren für die Gaspipeline „Nord Stream 2“.

Bislang verlegte das Offshore-Bauunternehmen Allseas – hier mit der „Audacia“ – die Röhren für die Gaspipeline „Nord Stream 2“.

Foto: Bernd Wüstneck/dpa

Heute

Neues Schiff für Ostseepipeline

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Nach dem Baustopp für die Ostseepipeline „Nord Stream 2“ hat Russland ein eigenes Spezialschiff für die Verlegung von Gasröhren in Marsch gesetzt. Die „Akademik Tscherski“ legte vom Hafen Nachodka im äußersten Osten Russlands im Japanischen Meer ab und nahm zunächst Kurs auf Singapur. Sie soll offenbar die Schiffe des Schweizer Unternehmens Allseas ersetzen, die wegen der kürzlich verkündeten US-Sanktionen von dem umstrittenen Projekt abgezogen worden waren.

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Bei der „Akademik Tscherski“ handelt es sich um ein 150 Meter langes Spezialschiff für Offshore-Bauprojekte. Es war 2015/16 unter dem Namen „Jascon 18“ für die westafrikanische Sea Trucks Group gebaut worden, die das Schiff jedoch noch vor Ablieferung verkaufen musste. Heute gehört das Schiff zur Flotte des russischen Energieversorgers Gazprom.

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