Dass es im November auf dem Eis wieder zur Sache gehen wird, ist klar. Fraglich ist noch, ob dann auch Zuschauer in der Arena sein werden.

Dass es im November auf dem Eis wieder zur Sache gehen wird, ist klar. Fraglich ist noch, ob dann auch Zuschauer in der Arena sein werden.

Foto: Arnd Hartmann

Heute

Pinguins arbeiten am Hygienekonzept für Saisonstart

Endlich wieder krachende Checks und durch die Luft sausende Pucks. Exakt 250 Tage nach dem letzten Spiel und dem vorzeitigen Saisonabbruch aufgrund des Coronavirus will die Deutsche Eishockey-Liga am 13. November verspätet, aber mit Fans in die Spielzeit 2020/21 starten. Da die Clubs auf Zuschauer angewiesen sind, wird die Entwicklung der Pandemie eine entscheidende Rolle spielen, ob besagter Termin auch gehalten werden kann. Derzeit arbeiten die 14 Clubs mit den jeweiligen Gesundheitsämtern entsprechende Hygienekonzepte aus.

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„Selbstverständlich wissen wir, dass sich die Rahmenbedingungen in diesen Corona-Zeiten immer wieder ändern können. Daher können wir nur starten, wenn von den Behörden grünes Licht kommt und hierbei für die Clubs ein Spielbetrieb wirtschaftlich darstellbar ist“, sagt Geschäftsführer Gernot Tripcke.

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