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Sandro Giampietro (rechts) und Günter Ihmels präsentieren ihren Film „Boot un Dood“ am heutigen Dienstag bei der Berlinale.

Sandro Giampietro (rechts) und Günter Ihmels präsentieren ihren Film „Boot un Dood“ am heutigen Dienstag bei der Berlinale.

Foto: Jens Gehrke

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Plattdeutscher Film ist reif fürs große Kino

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Ein grünes Kanu, mit dem zwei Männer über die Hamme gleiten. Gefilmt von einer Kamera, die hinter Zweigen lauert. Dazu drohende Musik. Schnitt. Nächste Szene. Schauspieler Erik Voß und Heidi Jürgens im Ehestreit auf Plattdeutsch. Schnitt. Es folgt eine rasante Verfolgungsjagd mit quietschenden Reifen: Schon die ersten Einblicke in „Boot un Dood“ überzeugen. Der spannende plattdeutsche Kinofilm wird am 20. März im „City 46“ in Bremen uraufgeführt. Vorher gibt es ihn bereits am heutigen Dienstag bei einer Veranstaltung im Rahmenprogramm der Berlinale gezeigt. Gedreht wurde er im Landkreis Cuxhaven.

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Sandro Giampietro (links) und Günter Ihmels präsentieren Ausschnitte aus dem Film „Boot un Dood“.

Sandro Giampietro (links) und Günter Ihmels präsentieren Ausschnitte aus dem Film „Boot un Dood“.

Foto: Jens Gehrke

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