Bremens Regierungschef Andreas Bovenschulte (SPD) hört bei der Videoschalte mit den Ministerpräsidenten und der Kanzlerin gerade Markus Söder (CSU) zu.

Bremens Regierungschef Andreas Bovenschulte (SPD) hört bei der Videoschalte mit den Ministerpräsidenten und der Kanzlerin gerade Markus Söder (CSU) zu.

Foto: Senatspressestelle

Bremens Regierungschef Andreas Bovenschulte (SPD) hört bei der Videoschalte mit den Ministerpräsidenten und der Kanzlerin gerade Markus Söder (CSU) zu.

Heute

Präsenz in Schulen im Land Bremen soll sinken

Bei den Themen Schulen und Kitas hat es so gehakt, dass Bremens Regierungschef Andreas Bovenschulte (SPD) am Dienstagabend erst um 22.25 Uhr vor die Presse treten konnte - über eine Stunde später, als es Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Berlin tat. Denn Bovenschulte musste zunächst noch Senat und Fraktionen über die Corona-Beschlüsse von Länderchefs und Merkel informieren. Wie es in den Schulen und Kitas in Bremerhaven konkret weitergeht, wird sich aber wohl frühestens an diesem Mittwoch klären. Die neuen Regelungen sollen am Montag in Kraft treten. Mittwoch und Donnerstag berät der Senat, am Freitag soll die Bürgerschaft in einer Sondersitzung beschließen.

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Schulen und Kitas: Darüber sei „lange und intensiv“ diskutiert worden, berichtet Bovenschulte. Eine gute Lösung zu finden, sei extrem schwierig. Schließlich haben sich die Länderchefs darauf geeinigt, die bisher geltenden Regelungen fortzuschreiben. Es gebe also zwei Ländergruppen: Diejenigen, die die Schulen schließen und eine Notbetreuung anbieten, und diejenigen wie das Land Bremen, die die Schulen öffnen, aber die Präsenzpflicht aufheben. „Es gibt daher keinen Bremer Sonderweg“, betont Bovenschulte. Besprochen worden sei aber, dass die bisherigen Regelungen restriktiver ausgelegt werden sollten, um weniger Präsenz in den Schulen zu erreichen. „Was das für das Land Bremen bedeutet und welche Anpassungen der bisherigen Vorgehensweise daraus folgen, wird der Senat am Mittwoch in Ruhe beraten“, kündigt Bovenschulte an.

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