Der Kampf gegen Rehe auf dem Friedhof in Langen geht weiter. Anja Heins hat am Holzackerweg, auf der Rückseite des Geländes, eine Absperrvorrichtung mit leuchtenden Lampen aufgestellt und hofft, dass jetzt auch der letzte Zugang für die Tiere blockiert sein wird.

Der Kampf gegen Rehe auf dem Friedhof in Langen geht weiter. Anja Heins hat am Holzackerweg, auf der Rückseite des Geländes, eine Absperrvorrichtung mit leuchtenden Lampen aufgestellt und hofft, dass jetzt auch der letzte Zugang für die Tiere blockiert sein wird.

Foto: Andreas Schoener

Der Kampf gegen Rehe auf dem Friedhof in Langen geht weiter. Anja Heins hat am Holzackerweg, auf der Rückseite des Geländes, eine Absperrvorrichtung mit leuchtenden Lampen aufgestellt und hofft, dass jetzt auch der letzte Zugang für die Tiere blockiert sein wird.

Heute

Rehe zerfressen Langener Friedhof

Anja Heins gibt nicht auf. Immer noch bahnen sich Rehe auf verschiedenen Pfaden ihren Weg auf den Langener Friedhof. Nach jüngsten Hinweisen von Anwohnern ist die Mitarbeiterin vom Team für öffentliche Sicherheit und Ordnung der Stadt Geestland in den Holzackerweg gegangen, um auf der rückwärtigen Seite der Beerdigungsstätte eine große Absperrschranke mit Lichtern aufzustellen und auffälliges Flatterband zu spannen.

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Es ist noch recht dunkel, als Anja Heins am Friedhofsgelände eintrifft. „Die Tiere finden offensichtlich immer wieder Möglichkeiten, zu den Gräbern zu gelangen, auch wenn während dieser Jahreszeit eigentlich nicht viel Nahrung für sie vorhanden ist“, sagt die Drangstedterin, die verantwortlich ist für die Friedhöfe auf dem Gebiet der ehemaligen Stadt Langen. Zahlreiche Bürger hatten sich im vergangenen Jahr beschwert, dass immer wieder Blumen auf den Gräbern abgefressen worden sind. Vor allem Rosen hatten Rehe dabei als schmackhafte Beute gern genommen.

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