Sanierung der Museumsflotte

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Die Kosten für die Sanierung des Feuerschiffs "Elbe 3" werden auf 1,2 Millionen ...
Die Kosten für die Sanierung des Feuerschiffs "Elbe 3" werden auf 1,2 Millionen Euro geschätzt. Den Schwerpunkt der Arbeiten bildet laut DSM die Grundsanierung des Rumpfes und die Erneuerung des Korrosionsschutzes und des Anstrichs. Das Schiff kommt in diesem Jahr ins Dock. Stahlplatten und Spanten werden, wo nötig, ausgetauscht oder verstärkt, das Über- und Unterwasserschiff wird gereinigt und neu gestrichen. Ziel ist es, dass das Feuerschiff nach Abschluss der Arbeiten wieder von Museumsgästen betreten werden kann.

© Lothar Scheschonka

Die Kosten für die Sanierung des Walfängers "Rau X" werden auf 566.000 Euro gesc...
Die Kosten für die Sanierung des Walfängers "Rau X" werden auf 566.000 Euro geschätzt. Die Erneuerung des Peildecks steht laut DSM vor dem Abschluss. In einem weiteren Schritt sollen die Holzplanken an Deck aufgearbeitet werden. Am benachbarten Halbportalkran wird der Ausleger saniert. Dies alles kann mit dem Zuschuss der Wissenschaftssenatorin finanziert werden. Darüber hinaus muss das Unterwasserschiff im Dock geprüft und gegebenenfalls repariert werden.

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Laut Gutachten wird es rund 415.000 Euro kosten, den Bergungsschlepper "Seefalke...
Laut Gutachten wird es rund 415.000 Euro kosten, den Bergungsschlepper "Seefalke" zu sanieren. Mit der Unterstützung des Fördervereins konnte im vergangenen Jahr bereits das Unterschiff während eines Dockaufenthalts saniert werden. Nun muss noch laut DSM-Angaben das Holzdeck erneuert werden, das zurzeit noch durch einen provisorischen Bodenbelag überdeckt wird. Da der Hochseeschlepper nun am ehemaligen Liegeplatz der „Seuten Deern“ vertäut ist, soll bis zum Saisonstart Mitte März ein neuer Zugang gebaut werden, über den die Besucher an Bord kommen.

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Die Sanierung des Motorschleppers "Helmut" wird rund 161.000 Euro kosten. Der Bi...
Die Sanierung des Motorschleppers "Helmut" wird rund 161.000 Euro kosten. Der Binnenschlepper muss laut DSM grundsaniert werden. Der Schwerpunkt der notwendigen Arbeiten liegt dabei auf dem Rumpf des Schiffes. Auch der Fahrstand muss wieder instandgesetzt werden.

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Die Sanierung des Oder-Haffkahns und des dazugehörigen Beiboots wird auf rund 14...
Die Sanierung des Oder-Haffkahns und des dazugehörigen Beiboots wird auf rund 145.000 Euro geschätzt. Der Kahn ist laut DSM im Vergleich zu den anderen Schiffen in einem besseren Zustand. Er wird seinen Liegeplatz künftig auf der anderen Seite der Brücke finden, und zwar dort, wo bislang die „Seefalke“ lag. Bei einem turnusmäßigen Dockaufenthalt muss das Unterschiff gereinigt und gestrichen werden.

© Lothar Scheschonka

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