Schichtwechsel auf der „Polarstern“

Knapp drei Monate ist das Forschungsschiff „Polarstern“ auf der "MOSAiC"-Expedition schon unterwegs. Dabei sind in der Arktis bisher beeindruckende Bilder entstanden.

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Das russische Versorgungsschiff "Kapitan Dranitsyn" trifft ein. Es hatte Verspät...
Das russische Versorgungsschiff "Kapitan Dranitsyn" trifft ein. Es hatte Verspätung. Nach einer einwöchigen Verzögerung der Abreise wegen eines Orkantiefs in der Barentssee brauchte das Schiff zehn Tage mit zunehmend schwierigen Eisverhältnissen, um sich einen Weg zur "Polarstern" zu brechen.

© Markus Rex

Alle packen beim Verstauen der Fracht mit an.
Alle packen beim Verstauen der Fracht mit an.

© Esther Horvath

Professor Christian Haas ist der neue Expeditionsleiter auf der "Polarstern". De...
Professor Christian Haas ist der neue Expeditionsleiter auf der "Polarstern". Der 53-jährige Meereisforscher vom Alfred-Wegener-Institut (AWI) hat in den vergangenen 30 Jahren mehr als drei Jahre auf Forschungsschiffen und Eiscamps in Antarktis verbracht.

© Lars Barthel

Nach der Ankunft des russischen Versorgungsschiffes besucht das Team des zweiten...
Nach der Ankunft des russischen Versorgungsschiffes besucht das Team des zweiten "MOSAiC"-Abschnitts die "Polarstern", die seit Oktober mit dem Eis durch die zentrale Arktis treibt.

© Esther Horvath

Eisbrecher-Treffen im hohen Norden: Die "Kapitan Dranitsyn" erreicht die "Polars...
Eisbrecher-Treffen im hohen Norden: Die "Kapitan Dranitsyn" erreicht die "Polarstern". Sie hat sich mittlerweile so positioniert, dass auch die Bordkräne bei der Übergabe der Fracht zum Einsatz kommen. Die Versorgungsschiffe müssen sich in einer bestimmten Position der "Polarstern" nähern, um die laufenden wissenschaftlichen Messungen nicht zu stören.

© Esther Horvath and Jakob Stark

Expeditionsleiter Professor Markus Rex vom Alfred-Wegener-Institut (AWI, links) ...
Expeditionsleiter Professor Markus Rex vom Alfred-Wegener-Institut (AWI, links) bespricht mit seinem Nachfolger Professor Christian Haas alles Wichtige für die zweite Etappe.

© Esther Horvath

Etwa fünf Tage sind für die Übergabearbeiten angedacht. Es ist eine aufwändige l...
Etwa fünf Tage sind für die Übergabearbeiten angedacht. Es ist eine aufwändige logistische Aktion und eine Premiere so hoch im Norden und im arktischen Winter.

© Esther Horvath

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