In Italien und anderen Ländern gibt es bereits Ausgangssperren. „State a casa“ heißt es in Mailand, bleib zu Hause. Ob es auch im Land Bremen eine Ausgangssperre geben wird, ist unklar. „Wir wollen sie den Bürgern ersparen“, heißt es im Innenressort.

In Italien und anderen Ländern gibt es bereits Ausgangssperren. „State a casa“ heißt es in Mailand, bleib zu Hause. Ob es auch im Land Bremen eine Ausgangssperre geben wird, ist unklar. „Wir wollen sie den Bürgern ersparen“, heißt es im Innenressort.

Foto: Luca Bruno/dpa

In Italien und anderen Ländern gibt es bereits Ausgangssperren. „State a casa“ heißt es in Mailand, bleib zu Hause. Ob es auch im Land Bremen eine Ausgangssperre geben wird, ist unklar. „Wir wollen sie den Bürgern ersparen“, heißt es im Innenressort.

Heute

Senat will Bürgern eine Ausgangssperre ersparen

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) droht unverhohlen mit der Ausgangssperre, die Kanzlerin eher mit indirektem Hinweis. Im Land Bremen denkt hingegen noch niemand daran, die Bewegungsfreiheit der Menschen einzuschränken. Im Gegenteil: Man möchte sie den Bürger ersparen, hieß es am Donnerstag im Innenressort. Das hängt aber auch davon ab, ob die bisherigen Einschränkungen Effekte zeigen.

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Wie lange das so bleibt, weiß niemand. Am Montag werden dem Vernehmen nach Bundesregierung und Ministerpräsidenten erneut gemeinsam beraten, wie es weitergeht. Auch das Innenressort will erst einmal die Entwicklung in den kommenden Tagen abwarten. Was haben die bisherigen Einschränkungen im Kampf gegen das Coronavirus gebracht? Reichen sie? „ Dies muss die nächsten Tage abgewartet und bewertet werden, bevor über weitere Verschärfungen entschieden werden würde“, sagt Rose Gerdts-Schiffler, Sprecherin von Innensenator Ulrich Mäurer (SPD). Und: „An diesem Punkt sind wir in Bremen und Bremerhaven noch nicht; wir setzen darauf, dass wir sie den Bürgerinnen und Bürgern ersparen können.“ Voraussetzung dazu sei, dass sich jeder verantwortlich verhalte und seine sozialen Kontakte auf ein Minimum herunterschraube.

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