Judel/Vrolijk-Chef Torsten Conradi präsentierte Freitagmittag die unterschiedlichen Varianten für ein „Seute-Deern“-Nachfolgeschiff. Favorisiert wird der Neubau eines Frachtsegelschiffs mit engem Bezug zu Bremerhaven. Kombiniert werden könnte das Projekt in einem zweiten Schritt mit einem neuen Hafenmuseum.

Judel/Vrolijk-Chef Torsten Conradi präsentierte Freitagmittag die unterschiedlichen Varianten für ein „Seute-Deern“-Nachfolgeschiff. Favorisiert wird der Neubau eines Frachtsegelschiffs mit engem Bezug zu Bremerhaven. Kombiniert werden könnte das Projekt in einem zweiten Schritt mit einem neuen Hafenmuseum.

Foto: Lothar Scheschonka

Judel/Vrolijk-Chef Torsten Conradi präsentierte Freitagmittag die unterschiedlichen Varianten für ein „Seute-Deern“-Nachfolgeschiff. Favorisiert wird der Neubau eines Frachtsegelschiffs mit engem Bezug zu Bremerhaven. Kombiniert werden könnte das Projekt in einem zweiten Schritt mit einem neuen Hafenmuseum.

Heute

„Seute Deern“: OB Grantz macht sich stark für Stahlschiff-Nachbau

Eigentlich fehlt nur noch der politische Beschluss, und dann kann es losgehen mit dem originalgetreuen Nachbau des auf der Tecklenborg-Werft gebauten Frachtseglers „Najade“ als Ersatz für die havarierte „Seute Deern“. In drei Jahren könnte das neue Wahrzeichen dann im Alten Hafen liegen, gab sich Oberbürgermeister Melf Grantz (SPD) bei der Präsentation des Gutachtens zur Variantenuntersuchung am Freitag im Timeport II sehr optimistisch.

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Dass der OB so euphorisch ist, liegt vielleicht auch daran, dass der ehemalige Staatssekretär Uwe Beckmeyer (SPD) als Sonderbeauftragter „Seute Deern“ bereits in Berlin vorgefühlt hat, wie denn da die Bremerhavener Stahlschiff-Pläne ankommen. Ergebnis: Von politischer Seite habe er aus Berlin bereits grünes Licht dafür erhalten, verkündete Beckmeyer, der aber auch noch einmal deutlich machte, dass die Rahmenbedingungen stimmen müssen, damit die 46 Millionen Euro für das Projekt aus Berlin auch wirklich fließen. „Die Kosten dürfen nicht überschritten werden“, so Beckmeyer, und es müsse geklärt sein, wie in den kommenden Jahren die Unterhaltung finanziert werden kann. Ein schlüssiges Betriebskonzept für die nächsten zwei Jahrzehnte sei ein Muss.

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