Superintendent Wilhelm Helmers spricht im NORD|ERLESEN-Interview auch über die Dankbarkeit der Gemeinde, in einer solchen Krise so stark reagieren zu können.

Superintendent Wilhelm Helmers spricht im NORD|ERLESEN-Interview auch über die Dankbarkeit der Gemeinde, in einer solchen Krise so stark reagieren zu können.

Foto: Archiv

Superintendent Wilhelm Helmers spricht im NORD|ERLESEN-Interview auch über die Dankbarkeit der Gemeinde, in einer solchen Krise so stark reagieren zu können.

Heute

Was in den Kirchen zu Weihnachten anders laufen wird

Die Corona-Krise dauert an. An den verschärften Regelungen zur Eindämmung der Pandemie wird sich vorerst wenig ändern, mit Ausnahme von Weihnachten und Silvester, denn die Ministerpräsidenten der Länder und Bundeskanzlerin Angela Merkel haben sich darauf verständigt, die Kontaktbeschränkungen über die Festtage zumindest ein wenig zu lockern. Für Pastoren ist Weihnachten vor allem eines: arbeitsintensiv. Frauke Siems hat Wilhelm Helmers gefragt, was in diesem Jahr in den Kirchengemeinden anders laufen wird, welche Veranstaltungen geplant sind und was sich der Superintendent des Kirchenkreises Bremervörde-Zeven beruflich und privat zu Weihnachten wünscht.

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Herr Helmers, Corona und kein Ende. Wie schwer fällt es Ihnen in diesen Tagen persönlich, aber auch als „(Ober)Hirte“ der Kirchengemeinde St. Liborius in Bremervörde und des Kirchenkreises Bremervörde-Zeven optimistisch zu bleiben? Über die Optimisten sagt Giovanni Guareschi, der Verfasser von Don Camillo und Peppone: „Sobald ein Optimist ein Licht erblickt, das es gar nicht gibt, findet sich ein Pessimist, der es wieder ausbläst.“ So ähnlich könnte man sich manchmal fühlen, wenn es einen kleinen Hoffnungsschimmer zu geben scheint, der aber am nächsten Tag durch andere Nachrichten schon wieder erlischt. Darum will ich mich lieber nicht im Kreis der Optimisten wiederfinden, sondern halte mich an meinen Gott. Und ich danke ihm für die Menschen, die in dieser Zeit so schwierige politische Entscheidungen treffen, die keinen Aufschub dulden. Vor einigen Jahren dachten wir noch, die sogenannte Flüchtlingskrise würde uns alles abverlangen, jetzt sind wir ein ganzes Stück schlauer. Damals konnte man noch sagen: „Wir schaffen das!“ Heute muss man sagen: „Wir schaffen das nur mit Gottes Hilfe!“

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