Eine große Gruppe von Menschen hält Buchstaben hoch. Sie ergeben den Text: "@MOSAiCArctic Good luck & Safe trip".

Die Redaktion will den „MOSAiC“-Expeditionsteilnehmern Weihnachtsgrüße aus dem Heimathafen übermitteln.

Foto: Arnd Hartmann

Heute

Weihnachtsgrüße für die „Polarstern“

„Unser“ Schiff reist um die Welt. Rund um den Globus wird über die „Polarstern“ berichtet, die sich im Eis der Arktis hat einfrieren lassen und gen Nordpol driftet. Die Wissenschaftler an Bord sammeln bei der „MOSAiC“-Expedition wichtige Daten zum Klimawandel. Wir laden Leser ein, Weihnachtsgrüße an die Expeditionsteilnehmer zu schicken – aus dem Heimathafen der „Polarstern“.

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Es soll die Verbundenheit mit dem Schiff und den Menschen an Bord zeigen. Denn es ist so etwas wie eine kleine Kolonie von Bremerhaven, die Tausende Kilometer entfernt im Polarmeer treibt. 100 Wissenschaftler, Techniker und Crew-Mitglieder arbeiten im Eis, weit abgeschieden von der Zivilisation. Sie kämpften in den vergangenen Tagen mit den Folgen eines Sturmes. Der Sturm hatte Risse in ihre Eisscholle getrieben und mehrere Stationen des dort aufgebauten Forschungscamps verschoben. Doch „wir sind zurück im Geschäft“, sagte Expeditionsleiter Professor Markus Rex vom Alfred-Wegener-Institut Anfang der Woche in einem Interview mit dem SWR. Die meisten Messungen würden wieder laufen.

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