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Ein Landwirt versorgt ein Ferkel - so gut geht es nicht allen Tieren. In der Wesermarsch kam es 2019 zu Misshandlungen von Nutztieren.

Ein Landwirt versorgt ein Ferkel - so gut geht es nicht allen Tieren. In der Wesermarsch kam es 2019 zu Misshandlungen von Nutztieren.

Foto: Carmen Jaspersen / dpa

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Tierquälerei immer extremer - auch in der Wesermarsch

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Die Mitarbeiter suchen die schwarzen Schafe: Halter, die ihre Tiere vernachlässigen, Hygienemängel im Lebensmittelhandel, Untersuchungen geschlachteter Tiere: Das alles sind Probleme, mit denen sich der Zweckverband Veterinäramt Jade-Weser befassen muss. Neben Routine war 2019 Erschreckendes dabei, auch in der Wesermarsch.

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Ein Hauptaufgabenfeld ist der Tierschutz. 2019 hat das tierärztliche Personal des Zweckverbandes mehr Kontrollen in mehr Betrieben vorgenommen als im Jahr zuvor: 1163 Kontrollen in 735 Tierhaltungen. In 36,7 Prozent der Fälle wurde die Haltung von Hunden und Katzen überprüft, in 27 Prozent von Rindern, Schafen und Schweinen, in 16,6 Prozent von Pferden, in 11,1 Prozent von Geflügel und in 9,3 Prozent von Heimtieren und Reptilien.

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