Die Erleichterung bei Florian Kohfeldt muss raus. Die Zukunft des Coaches ist aber unklar.

Die Erleichterung bei Florian Kohfeldt muss raus. Die Zukunft des Coaches ist aber unklar.

Foto: Tom Weller/dpa

Heute

Werder Bremen vor schonungsloser Analyse

Die schonungslose Analyse fiel erst einmal aus. Noch lange nach dem glücklichen Ende einer „Katastrophen-Saison“ (Trainer Florian Kohfeldt) stand Marco Bode mit einem Bier in der Hand auf der Tribüne der Heidenheimer Arena. Nicht nur dem Aufsichtsratschef von Werder Bremen war eine Mischung aus Erleichterung und Erschöpfung aus dem Gesicht abzulesen.

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Wenige Stunden der Freude über den Last-Minute-Verbleib in der Fußball-Bundesliga wollen die Bremer sich noch gönnen. „Dann kommt der analytische Teil“, kündigte der sichtlich platte Kohfeldt nach dem 2:2 im Relegations-Rückspiel beim 1. FC Heidenheim an. „Der wird kommen - und der ist unglaublich wichtig für die Zukunft für Werder Bremen.“ Etliche Fragen drängen sich schon jetzt auf.

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