Der Blick von draußen ins Café des Pflegeheims mit der stellvertetenden Pflegedienstleiterin Vanessa Apholz (links) und Heike Bülken, Leitung Fachbereich Stationäre Altenpflege der AWO.

Der Blick von draußen ins Café des Pflegeheims mit der stellvertetenden Pflegedienstleiterin Vanessa Apholz (links) und Heike Bülken, Leitung Fachbereich Stationäre Altenpflege der AWO.

Foto: Arnd Hartmann

Der Blick von draußen ins Café des Pflegeheims mit der stellvertetenden Pflegedienstleiterin Vanessa Apholz (links) und Heike Bülken, Leitung Fachbereich Stationäre Altenpflege der AWO.

Heute

Wiedersehen mit Heimbewohnern

Der Druck ist spürbar. Angehörige wollen nach Wochen endlich ihre Mütter oder Väter oder Großeltern in den Seniorenheimen besuchen und sehen, wie es ihnen geht. Doch die Häuser in Bremerhaven und im Landkreis Cuxhaven sind in der Regel aus Angst vor Corona noch geschlossen geblieben. Ab heute gilt in Niedersachsen ein Besuchsrecht, bis zum 25. Mai müssen auch im Bundesland Bremen die letzten Einrichtungen ihre Konzepte vorlegen und dann öffnen. Doch die Umsetzung ist einfacher gesagt als getan.

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Laut Krisenstab hat bis Ende vergangener Woche in Bremerhaven noch kein Alten- und Pflegeheim geöffnet. Deshalb sind Angehörige verärgert, schimpfen mit Mitarbeitern und Einrichtungsleitungen. Denn wer schon ein Konzept hatte, konnte unter Auflagen bereits Besuche ermöglichen. „Sie sehen die Schuld bei uns“, meint nicht nur Heike Bülken, Fachbereichsleitung Stationäre Altenhilfe bei der Arbeiterwohlfahrt, die fünf Einrichtungen in Bremerhaven, im Landkreis und in der Stadt Cuxhaven betreibt. „Wir wollen ja Besuche ermöglichen, müssen es aber gut vorbereiten.“ Dass erst der Beschluss erfolgt sei und danach die konkreten Anordnungen, was alles eingehalten werden muss, „hat es nicht einfacher gemacht“.

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