Der Dorumer Leuchtturm, fotografiert von Stefan Wyrwa: Auch Fotos aus dem Umland schmücken #feelBREMERHAVEN.

Der Dorumer Leuchtturm, fotografiert von Stefan Wyrwa: Auch Fotos aus dem Umland schmücken #feelBREMERHAVEN.

Foto: STEFAN WYRWA

Der Dorumer Leuchtturm, fotografiert von Stefan Wyrwa: Auch Fotos aus dem Umland schmücken #feelBREMERHAVEN.

Heute

feelBREMERHAVEN hat jetzt die Qual der Wahl

Bremerhaven steht ein spannendes Socia Media-Jahr bevor: feelBREMERHAVEN, eine digitale Initiative von NORD|ERLESEN und Stadt, zeigt: Viele Aktive in den sozialen Netzwerken wollen gerne auch ganz offiziell Fotos und Texte aus ihrer Heimatstadt und Heimatregion posten. Bereits jetzt wird die Social Media-Szene in Bremerhaven und umzu merklich belebt.

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Die lebhafte Social Media-Aktion feelBREMERHAVEN geht in die nächste Phase: Am Sonntag endete die Bewerbungsphase für die 50 offiziellen Bremerhavener Influencer-Lizenzen, jetzt werden die Bewerbungen gesichtet und bald die Gewinner ausgesucht.

Die gefragten Lizenzen werden von NORD|ERLESEN und der Stadt Bremerhaven vergeben. Die Initiative will Social Media-Aktive in der Region Bremerhaven unterstützen, weiter vernetzen und dafür sorgen, dass die Stadt am Tor zur Nordsee und ihr Umland auf den digitalen Plattformen noch wahrnehmbarer werden.

Viele Bewerber sind zwischen 20 und 30 Jahre jung

Die Bandbreite der Bewerber für die Lizenz ist ausgesprochen reizvoll. Der jüngste Interessent ist Jahrgang 2005, der älteste Jahrgang 1950. Ein Drittel der Bewerber ist in den 90-er Jahren geboren, also zwischen 20 und 30 Jahre alt. Die zweitgrößte Gruppe ist die der 30- bis 40-jährigen.

In Instagram sind unter #feelbremerhaven nun schon über tausend Fotos zu finden. #feelbremen - wir holen auf!

In Instagram sind unter #feelbremerhaven nun schon über tausend Fotos zu finden. #feelbremen - wir holen auf!

Foto: Screenshot

Zwei Drittel der Bewerber nutzen vor allem Instagram als Plattform für ihre Postings, etwa jeder fünfte favorisiert Facebook. Twitter, TikTok und Youtube sind Ausspielwege für Spezialisten unter den Lizenz-Hungrigen; öfter aber mit bemerkenswerten Abonnentenzahlen, teils im fünfstelligen Bereich.

Eine große Fraktion qualitätsbewusster Fotografen

Auch der Account-Stil der Bewerber ist breit: Es gibt eine große Fraktion von qualitätsbewussten Fotografen (mehrere Profis, etliche sehr engagierte Amateure), die ganz bemerkenswerte Bilder von BHV und umzu machen, erkennbar sorgsam bearbeiten und oft auch liebevoll betexten.

Und es gibt einen größeren Block von Instagramerinnen, die sich gekonnt in Szene setzen – oft auch in Bremerhaven-Settings. Dazu kommen Spezial-Accounts, darunter Gewerbetreibende, Skater, Meme-Produzenten, Cosplayer, Foodblogger, Sportler und Politiker.

Auch Social-Media-Aktive aus dem Umland sind dabei

Was NORD|ERLESEN ebenfalls gefällt: Auch Social Media-Aktive aus dem Umland von Bremerhaven sind sehr „feelBREMERHAVEN“. Ihre Accounts zeigen, dass sie gerne draußen in der Region auf Motivsuche sind, oft aber auch Fotos aus der Seestadt posten.

Die Auswahl-Jury wird jetzt alle Bewerbungen sichten und sich ein Bild von ihren Accounts machen. In einigen Tagen geben wir dann die 50 offiziellen Bremerhavener Influencer bekannt – wieder hier auf NORD|ERLESEN.

Schon über tausend Bilder in Instagram unter #feelbremerhaven

Doch auch bis dahin wird die Aktion feelBREMERHAVEN in Social Media weiter Fahrt aufnehmen. Ein Beleg dafür: Am Montag wurde schon das tausendste Bild mit dem noch sehr jungen Hashtag #feelbremerhaven bei Instagram gepostet. Lieber Jan Böhmermann, Bremen und feelbremen: Das wahre #DubaidesNordens kommt!

Dazu passend zitieren wir gerne aus der Bewerbung des jungen Youtubers ForbiddenNickname aus Dresden für feelbremerhaven. Gönnt Euch das, was er uns geschrieben hat:

Youtuber aus Dresden: "Ich habe mein Herz an die Stadt verloren"

„Ich bin riesiger Bremerhaven-Fan. Kurz vor der Pandemie war ich zum ersten Mal in Bremerhaven und habe mein Herz an die Stadt verloren. Ich träume davon, irgendwann einmal eine Wohnung in den Wolkenkratzern über dem Columbus Center zu haben und jeden Tag meinen Blick über die Skyline der Havenwelten schweifen lassen zu können.

Noch bevor ich überhaupt wusste, dass es Bremerhaven gibt, hatte ich mir immer so eine Stadt in Deutschland gewünscht: Eine Stadt am Meer mit Hochhäusern, moderner Architektur, Strand und gemütlich-ranzigen Hafenkneipen. Ich hatte immer gedacht, so was würde es in Deutschland nicht geben – bis ich mir rein zufällig bei Google Maps Bilder von Bremerhaven angeschaut hatte.

Nach dem Trip von Bremerhaven vorgeschwärmt

Danach habe ich sofort einen Kurzurlaub in Bremerhaven gebucht und jede Sekunde genossen. Hier in Dresden, wo ich wohne, ist Bremerhaven leider fast völlig unbekannt. Nach meinem Trip habe ich meinen Freunden und Bekannten von der Stadt vorgeschwärmt. Und als ich dann Fotos gezeigt habe, waren alle total überrascht: Niemand hätte gedacht, dass Bremerhaven so beeindruckend ist.

Bremen kann Bremerhaven nicht ansatzweise das Wasser reichen.“

So eine Perspektive tut uns auch mal richtig gut, ForbiddenNickname!

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