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Claus Brüggemann, Thorsten Ohlmann und Andrea Neuhaus (v.l.) sehen das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Aufhebung des Verbots geschäftsmäßiger Hilfe zum Suizid kritisch.

Claus Brüggemann, Thorsten Ohlmann und Andrea Neuhaus (v.l.) sehen das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Aufhebung des Verbots geschäftsmäßiger Hilfe zum Suizid kritisch.

Foto: Albert

Leben

Den Menschen
beim Sterben beistehen

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Das Bundesverfassungsgericht sieht ein Recht des Einzelnen auf selbstbestimmtes Sterben und hat deshalb unlängst den umstrittenen Paragrafen 217 gekippt, der seit 2015 im Strafgesetzbuch steht und der geschäftsmäßige Hilfe beim Suizid unter Strafe stellte. Der Bremerhavener Hospizverein Hombre bewertet das Urteil kritisch und fordert eine Stärkung von Palliativ- und Hospizstrukturen, um ein Sterben in Würde zu ermöglichen.

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