Sterbenskranke wagen oft nicht, ihren Angehörigen zu zeigen, was sie quält. Den ehrenamtlichen Begleitern des Hospizvereins Hombre vertrauen Patienten, aber auch Nahestehende, ihre Not eher an.

Sterbenskranke wagen oft nicht, ihren Angehörigen zu zeigen, was sie quält. Den ehrenamtlichen Begleitern des Hospizvereins Hombre vertrauen Patienten, aber auch Nahestehende, ihre Not eher an.

Foto: picture alliance / dpa

Leben

Den Menschen auf letzter Lebensstrecke beistehen

Sie stehen zur Seite. Sind im Hintergrund, auf Abruf und jederzeit zur Stelle. Mit offenen Ohren, offenem Herzen, mit Tat und Trost und Wissen um die letzten Dinge. Die rund 60 ehrenamtlichen Sterbe- und Trauerbegleiter des Hospizvereins Hombre sind für Schwerstkranke, Sterbende und ihre Angehörigen da. Und zwar auch jetzt in Corona-Zeit, betont der Hombre-Vorstand. „Aber wir bekommen die Verunsicherung bei Betroffenen stark zu spüren.“

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