Festlich geschmückte Große Kirche: So wie bisher wird es in der Pandemie nicht. Nur etwa 50 Besucher dürfen den Festgottesdienst an Heiligabend im Gotteshaus miterleben.

Festlich geschmückte Große Kirche: So wie bisher wird es in der Pandemie nicht. Nur etwa 50 Besucher dürfen den Festgottesdienst an Heiligabend im Gotteshaus miterleben.

Foto: scheer

Festlich geschmückte Große Kirche: So wie bisher wird es in der Pandemie nicht. Nur etwa 50 Besucher dürfen den Festgottesdienst an Heiligabend im Gotteshaus miterleben.

Leben

„Ein ökumenischer Weihnachts-Flashmob quer durch die Stadt“

Ob religiös oder nicht: Zu Weihnachten zieht es selbst Kirchenferne in die Gotteshäuser. Die Kirchen beider christlichen Konfessionen sind an Heiligabend voll. Dieses Jahr ist die Botschaft alles andere als froh: Ohnehin krisengebeutelt – beide Kirchen verlieren drastisch Mitglieder, beide kämpfen um Reformen und mit Missbrauchsskandalen – vereitelt die Pandemie die Tradition, das Feiern, Singen, Sich-Begegnen an einer Krippe oder strahlenden Tanne. Doch die evangelischen und katholischen Gemeinden, konfrontiert mit allen „No-Gos“ und seitenlangen Maßnahmekatalogen für Corona-Schutz, tüfteln unter Hochdruck an einfallsreichen, liebevollen Alternativen, Weihnachtslicht unter die Menschen zu bringen. Wie, hat Susanne Schwan kurz vor dem ersten Advent im Gespräch mit der Superintendentin des Kirchenkreises, Susanne Wendorf-von Blumröder, und dem leitenden Pfarrer der katholischen Gemeinde, Marcus Scheiermann, erfahren.

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Ich stelle mir gerad vor: Es ist Heiligabend. In die Kirchen dürfen höchstens 50 Menschen. Wer bitte bekommt ein Ticket zum lieben Gott? Dabei motivieren die evangelische Landeskirche und das katholische Bistum Hildesheim ausdrücklich dazu, die Kirchen offenzuhalten und stadtweit neue Orte, Open-Air-Plätze zum Zusammen-Feiern zu finden, ob in Parks, Parkhäusern, auf Märkten, in Hallen, in Ställen... Bleibt Ihnen dabei ein bisschen das Halleluja in der Kehle stecken?

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