Sie wirbeln oft rund um die Uhr, mitten im Strudel der Krise: Frauen. Expertinnen aus Kirche, Erziehung, Politik und Arbeitsmarktpolitik sehen Frauen derzeit in großer Gefahr und bezogen in der Christuskirche und im Live-Chat Stellung zur Lage.

Sie wirbeln oft rund um die Uhr, mitten im Strudel der Krise: Frauen. Expertinnen aus Kirche, Erziehung, Politik und Arbeitsmarktpolitik sehen Frauen derzeit in großer Gefahr und bezogen in der Christuskirche und im Live-Chat Stellung zur Lage.

Foto: Schwan

Sie wirbeln oft rund um die Uhr, mitten im Strudel der Krise: Frauen. Expertinnen aus Kirche, Erziehung, Politik und Arbeitsmarktpolitik sehen Frauen derzeit in großer Gefahr und bezogen in der Christuskirche und im Live-Chat Stellung zur Lage.

Leben

Frauen stellen in der Coronakrise ihr Licht auf den Scheffel

Es ist nicht neu, aber brisant: Es sind Frauen, die den „Laden“ am Laufen halten. 80 Prozent aller Jobs in Alten- und Krankenpflege, Sozialarbeit und Erziehungsberufen sind weiblich besetzt, in 76 Prozent der Arbeit in der Lebensmittelbranche sind Frauen vor allem in jetzt wegbrechenden Minijobs tätig. Frauen müssen auch Arbeitszeit reduzieren, um die Familie zu wuppen, Kinder zu unterrichten, sich um die Alten zu kümmern – weitgehend allein, unter- oder gar nicht bezahlt. „Es gibt jede Menge Baustellen“, sprachen nun leitende Frauen aus der Elbe-Weser-Region Klartext – in der Kirche. Denn die hatte zum letzten öffentlichen Forum vor dem Lockdown eingeladen.

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„Wir stellen unser Licht auf den Scheffel“ – der Titel der Podiumsdiskussion war Programm: Um die Situation ins Scheinwerferlicht zu rücken, hatte Superintendentin Susanne Wendorf-von Blumröder Expertinnen des Kirchenkreises, der Gleichstellungszentrale (ZGF) des Landes, der Arbeitsagentur Stade, des Sprengels Stade und der Bremerhavener Politik zu Wort gebeten. Rund 150 Frauen schalteten sich per Internet im Live-Stream und Chatroom zur Diskussion in der Christuskirche dazu – das registrierte Vivan Glade von der Emmausgemeinde auf der Plattform „Kopp hoch“.

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