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kten und schnelle Hilfe zu Corona

Foto: ©peterschreiber.media

Leben

Tipps, Fakten und schnelle Hilfe zu Corona

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In diesen Tagen kann jeder von uns urplötzlich in die Situation kommen, direkt mit Corona konfrontiert zu werden. Da ist besonders wichtig zu wissen, wie es weitergeht, an wen man sich wenden kann und wo es schnelle Hilfe gibt. Wir haben die wichtigsten Fakten für dich gesammelt.

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Kapitel in diesem Artikel

Die wichtigsten Corona-Regeln im Überblick

Handlungskette

Quelle: www.vergleich.org

Jeden Tag neue Zahlen, jeden Tag neue Einschränkungen. Und dazu immer die Frage: Bin ich infiziert? Die Antwort darauf kann knifflig sein - zu Hause bleiben sollte man aber sowieso.

Symptome: Viele, die sich mit dem Virus infizieren, bleiben ohne Symptome. Und auch da, wo die Krankheit ausbricht, verläuft sie in den meisten Fällen mild. Die zwei häufigsten Symptome sind Fieber und Husten. Hinzu kommen manchmal Beschwerden, die auch bei einer Grippe oder Erkältung auftreten - Glieder-, Kopf- und Halsschmerzen etwa, Müdigkeit oder Kurzatmigkeit. Schnupfen und Durchfall können ebenfalls auftreten, sind aber selten.

Covid-19-Verdacht: Das sind die Symptome

Covid-19-Verdacht: Das sind die Symptome

Verhalten: Wer bei sich Symptome bemerkt, muss vor allem zwei Dinge tun: Erstens zu Hause bleiben und Kontakt zu anderen Menschen meiden, so wie alle anderen auch - und zweitens das Gesundheitsamt vor Ort anrufen. Ist da kein Durchkommen, kann man sich alternativ, ebenfalls telefonisch, an den Hausarzt wenden. Auch die Rufnummer 116 117 hilft vielleicht weiter. Das gleiche sollten Menschen tun, die Kontakt zu nachweislich Infizierten hatten. Das gilt unabhängig davon, ob sie selbst Symptome haben.

Tests: Wer auf eine Infektion mit dem Coronavirus getestet wird, entscheiden Ärzte und Kliniken. Wichtig dabei: Ohne Krankheitsanzeichen sollte laut Bundesministerium für Gesundheit nicht getestet werden - unter anderem um die Laborkapazitäten für Tests nicht übermäßig zu belasten.

Quarantäne und Co.: Ob jemand in Quarantäne muss, entscheidet das Gesundheitsamt. Die dringende Bitte, soziale Kontakte möglichst zu meiden, gilt aber für die gesamte Bevölkerung - ganz unabhängig davon, ob sie krank sind, Beschwerden haben, Kontakt zu Infizierten und Verdachtsfällen hatten oder zur Gruppe der Risikopatienten zählen. Eindämmen lässt sich die Pandemie nur durch weitgehende soziale Distanzierung.

Aktuelle Fallzahlen

Nachgewiesene Fälle
Bremerhaven: 23 Fälle
Stadt Bremen: 292 Fälle
Cuxhaven: 56 Fälle
Landkreis Wesermarsch: 43 Fälle
Landkreis Rotenburg: 58 Fälle

Verdachtsfälle
Bremerhaven: 0 Fälle
Stadt Bremen: 6 Fälle
Landkreis Cuxhaven: keine Angabe
Landkreis Wesermarsch: keine Angabe
Landkreis Rotenburg: 132 Fälle (alle Quarantänefälle)

Geheilt
Bremerhaven: 9 Fälle
Stadt Bremen: 68 Fälle
Landkreis Cuxhaven: 23 Fälle
Landkreis Wesermarsch: 9 Fälle
Landkreis Rotenburg: 21 Fälle

Verstorben
Bremerhaven: 0 Fälle
Stadt Bremen: 5 Fälle
Landkreis Cuxhaven: 0 Fälle
Landkreis Wesermarsch: 0 Fälle
Landkreis Rotenburg: 1 Fall

Aktueller Stand: 1. April, 13.34 Uhr.

Wer entscheidet, ob ein Test durchgeführt wird?

Wer getestet wird, entscheiden derzeit Gesundheitsämter, Kliniken und Hausärzte selbst. Sie orientieren sich dabei an den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI).

Anzahl der infizierten Personen

Grafik: Gausmann

Coronafälle in Niedersachsen

Quelle: www.niedersachsen.de

Wichtige Nummern

Diese Kontakte sind hilfreich

Telefon: 115
Unter dieser Telefonnummer informieren speziell geschulte Mitarbeiter über das Coronavirus und entsprechende Schutzmaßnahmen.

Wurster Straße 49
27580 Bremerhaven
Telefon: 04 71/5 90 22 81

Vincent-Lübeck-Straße 2
27474 Cuxhaven
Telefon: 0 47 21/66 21 08

Telefon: 05 11/4 50 55 55, (Montag bis Donnerstag von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr, Freitag von 8 bis 12 Uhr)

In der Nacht, am Wochenende und an Feiertagen. Telefon: 116 117

Telefon: 0 30/3 46 46 51 00. (Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, am Freitag von 8 bis 12 Uhr)

Das Auswärtige Amt hat Informationen für Reisende zusammengestellt.

Das Robert Koch-Institut veröffentlicht Reisehinweise in verschiedenen Sprachen als Han