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Susanne Schmidt hat drei Pflegekinder, eins davon ist ihr erwachsener Sohn David (Zweiter von rechts).

Susanne Schmidt hat drei Pflegekinder, eins davon ist ihr erwachsener Sohn David (Zweiter von rechts).

Foto: Arnd Hartmann

Leben

Zwischen Wut und Liebe: Wenn Eltern nicht die eigenen sind

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„Meine leiblichen Eltern haben das Recht verwirkt, Einfluss auf mein Leben nehmen zu wollen.“ Hart lässt er es über die Lippen. Und drängt dabei aufsteigende Tränen zurück. Tief sitzen die Verwundungen, über die David Schmidt nicht spricht, die aber fürs Jugendamt Grund waren, ihn als Säugling von den Eltern weg und in eine Pflegefamilie zu bringen. „Ich bin ein Schmidt. Hier ist mein Zuhause.“, sagt der 23-Jährige und nimmt seine kleine Schwester in den Arm. Seine Pflegeschwester.

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Tinchen ist vier, und eines von den drei kleineren Kindern, die der Pflegekinderdienst nach und nach zu Susanne Schmidt und ihrem Mann vermittelt hat. Die – genau wie David seit seiner achten Lebenswoche – hier behütet aufwachsen, eine ganz normale Kindheit und Jugend mit allen Hochs und Tiefs erleben, nachdem in ihrem kurzen Leben zuvor nichts „normal“ gelaufen ist.

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